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	<title>GZB - Gero Zahns Blog &#187; PC</title>
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		<title>Technological Review 2011</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 15:32:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gero Zahn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://blog.gerozahn.de/2011/12/technological-review-2011/" title="Technological Review 2011"></a>&#8230; and a happy new year! Share]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://blog.gerozahn.de/2011/12/technological-review-2011/" title="Technological Review 2011"></a><p><iframe width="620" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/rnHIvZwxGTU?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&#8230; and a happy new year! <img src='http://blog.gerozahn.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>iPad als persönlicher Computer für &#8220;Silver Surfer&#8221;</title>
		<link>http://blog.gerozahn.de/2010/02/ipad-persoenlicher-computer-fuer-silver-surfer/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 11:18:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gero Zahn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://blog.gerozahn.de/2010/02/ipad-persoenlicher-computer-fuer-silver-surfer/" title="iPad als persönlicher Computer für &quot;Silver Surfer&quot;"></a>Allem Medien-Hype und der Frage &#8220;Ist das iPad der &#8216;Stein der Weisen&#8217; unter den Tablet-Computern oder nicht&#8221; zum Trotz stelle ich folgende These auf: Das iPad könnte sich für Gelegenheits-Internetbenutzer und die so genannten &#8220;Silver Surfer&#8221; der Benutzergruppe 50+ zum &#8230;<p class="read-more"><a href="http://blog.gerozahn.de/2010/02/ipad-persoenlicher-computer-fuer-silver-surfer/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://blog.gerozahn.de/2010/02/ipad-persoenlicher-computer-fuer-silver-surfer/" title="iPad als persönlicher Computer für &quot;Silver Surfer&quot;"></a><p>Allem Medien-Hype und der Frage &#8220;Ist das iPad der &#8216;Stein der Weisen&#8217; unter den Tablet-Computern oder nicht&#8221; zum Trotz stelle ich folgende These auf: Das iPad könnte sich für Gelegenheits-Internetbenutzer und die so genannten &#8220;Silver Surfer&#8221; der Benutzergruppe 50+ zum echten PC &#8211; zum &#8220;persönlichen Computer&#8221; entwickeln.</p>
<p><span id="more-573"></span></p>
<p>Personen wie meine 70-jährige Mutter, die in ihrem Leben noch kein computergestütztes Gerät bedient hat, das komplexer war als ein Satellitenreceiver, werden wir sicher niemals zur Computerbenutzung bekommen. Aber stellen wir uns die technikinteressierten, aber gleichzeitig technikverängstigten Frauen und Männer der Ü50-Fraktion vor: Einige von ihnen würden vielleicht sehr gerne am Internet teilnehmen. Primär geht es dabei sicher um E-Mail-Kontakt zu Kindern, Verwandten und Bekannten. Aber darüber hinaus eben eventuell auch um Online-Shopping, Nachblättern im Seitenangebot der Stadtverwaltung, und gegebenenfalls sogar ein bisschen Facebook, Twitter &amp; Konsorten.</p>
<p>Was sollen wir computeraffinen &#8220;Jungschen&#8221; (wenn ich mich als &#8220;FaVi&#8221; mal frech ebenfalls hier einsortieren darf) solchen Leuten an die Hand geben? Idee: Einen normalen Computer von der Stange.<br />
Dafür müsste als erstes der Schreibtisch (sofern die &#8220;Zielperson&#8221; einen solchen hat) umgekrempelt werden: Da müssen Steckdosen her, und Platz für Monitor, Tastatur und Maus. Klar könnte das ein preiswerter Aldi-PC sein, aber dann fängt die ganze Geschichte mit Softwareverwaltung, Benutzerrechten, Mailclients, Add-ons, System-Updates, Virenscanner und <em>hast-du-nicht-gesehen</em> gerade erst an. Natürlich, alternativ könnte das auch ein Mac sein, der dem Vernehmen nach ja vor allem für Computer-Neulinge etwas intuitiver bedienbar sein soll. Aber ich als Grenzgänger zwischen den Mac- und Windows-Welten sage: Im Grunde genommen gibt sich das nichts. Mit dem Kauf ist es nicht getan: Für uns &#8220;helfende Hände&#8221; ist das ein lebenslanger &#8220;Du, mein Computer zeigt auf einmal sowas komisches an&#8221;-Frondienst.<br />
Darüber hinaus liegt die Herausforderung darin, dem zukünftigen Benutzer zuerst einmal die Maus-Feinmotorik beizubringen, und nicht zu vergessen die Grundlagen der elektronischen Datenverarbeitung: Wenn man einen Computer unvermittelt in einem Moment abschaltet, in dem der getippte Text noch nicht gespeichert ist, ist letzterer unwiederbringlich weg &#8211; und eventuell sogar das System beschädigt. Für uns ist das das Normalste der Welt &#8211; für jemanden, der einen halben Bogen Schreibmaschinenpapier vollgetippt hat, ein mitunter schwer zu vermittelndes Bedienparadigma.</p>
<p>Stellen wir uns aber einen potenziellen Ü50-Internetteilnehmer vor, dem wir ein iPad auf den Wohnzimmertisch legen. Das Gerät ist äußerlich wie innerlich schick, schnurlos, ultraportabel &#8211; und erfordert keinerlei Umräumaktion. Die Akkulaufzeit ist recht brauchbar, das Ladekabel oder -dock schnell an beliebiger Stelle installiert. Die vorinstallierten Anwendungen sind hinreichend leistungsfähig und für uns &#8220;Hilfs-Administratoren&#8221; in Windeseile vorkonfiguriert &#8211; und funktionieren hinterher im wahrsten Sinne des Wortes auf Fingerzeig. &#8220;Papa, wenn Du hier drauf tippst, siehst Du sofort, ob Du eine neue E-Mail von mir bekommen hast. Und wenn Du dann hier drauf tippst, kannst Du direkt darauf antworten. Und wenn Du Tante Lieschen eine E-Mail schicken willst, dann tippst Du erst hier und tippst dann nur auf &#8216;L&#8217;, dann übernimmt das Gerät die vollständige Adresse aus dem Adressbuch.&#8221;</p>
<p>Mit diesen drei Sätzen ist der Löwenanteil der E-Mail-Kommunikation eigentlich bereits erklärt. Auch das Surfen im Internet ist &#8220;dank&#8221; nicht nachinstallierbarer Plugins und ActiveX-Komponenten zwar limitiert (Flash fehlt in der Tat ungemein) &#8211; aber ein sehr überschaubares, minimales Risiko. Wenn man Vati später also per E-Mail einen Internet-Link schickt, mit dem Hinweis, einfach mal draufzutippen &#8211; klar, dann öffnet sich Safari und präsentiert die geschickte Seite in ganzer Pracht. Safari zumachen, zurück zur E-Mail &#8211; und die ist immer noch genau da, wo man sie hinterlassen hat. Merke: Ordentlich programmierte Anwendungen bedürfen keines Multitaskings.</p>
<p>Lange Rede, kurzer Sinn: Für einen &#8220;Silver Surfer&#8221; hat ein iPod touch genügend Funktionen, ist aber viel zu knibbelig klein. Ein ausgewachsenes iPad dagegen, das mit exakt denselben Funktionen aufwartet, stellt ein Gerät dar, das auch für absolute Neulinge, egal welchen Alters, einen intuitiv bedienbaren, haptisch erlebbaren und in weiten Strecken vollkommen frustfreien Einstieg ins Internet ermöglicht. Und den weitergehend Interessierten installiert man dann eben noch die entspechenden Apps für Facebook, Twitter &amp; Co., konfiguriert diese mit entsprechenden Benutzerdaten vor &#8211; und schon treibt sich manch ein Senior &#8220;wie ein Junger&#8221; im Internet und sogar im Web 2.0 herum.</p>
<p>Aus meiner Sicht wird das iPad daher der persönlichste Computer, den man sich aus heutiger Sicht nur vorstellen kann.</p>
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		<title>Multisession-DVDs unter Mac OS X und Windows</title>
		<link>http://blog.gerozahn.de/2009/05/multisession-dvds-unter-mac-os-x-und-windows/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 11:50:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gero Zahn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://blog.gerozahn.de/2009/05/multisession-dvds-unter-mac-os-x-und-windows/" title="Multisession-DVDs unter Mac OS X und Windows"></a>Mitunter möchte man DVDs nicht in einem Rutsch  beschreiben, sondern in mehreren Anläufen. Ich spreche hier ausdrücklich nicht von Video-DVDs, die in DVD-Rekordern (auch &#8220;DVRs&#8221; genannt, im Gegensatz zu &#8220;VCRs&#8221;) beschrieben werden &#8211; das ist eine völlig andere Baustelle, darum &#8230;<p class="read-more"><a href="http://blog.gerozahn.de/2009/05/multisession-dvds-unter-mac-os-x-und-windows/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://blog.gerozahn.de/2009/05/multisession-dvds-unter-mac-os-x-und-windows/" title="Multisession-DVDs unter Mac OS X und Windows"></a><p>Mitunter möchte man DVDs nicht in einem Rutsch  beschreiben, sondern in mehreren Anläufen. Ich spreche hier ausdrücklich nicht von Video-DVDs, die in DVD-Rekordern (auch &#8220;DVRs&#8221; genannt, im Gegensatz zu &#8220;VCRs&#8221;) beschrieben werden &#8211; das ist eine völlig andere Baustelle, darum geht es hier ausdrücklich nicht.</p>
<p>Vielmehr geht es um die Methode, zum Beispiel mit <a href="http://www.nero.com/" target="_blank">Nero</a> unter Windows beim Brennen von ISO-Daten-DVDs statt &#8220;Kein Multisession&#8221; ersatzweise &#8220;Multisession beginnen&#8221; und später &#8220;Multisession fortsetzen&#8221; zu wählen. Generell: Wenn ich von DVDs spreche, dann meine ich solche mit ISO-Dateisystem, nicht solche mit UDF-Dateisystem.</p>
<p><span id="more-88"></span></p>
<p><strong>Eine kleine Geschichtsstunde:</strong></p>
<p>Brennen in mehreren Sessions gibt es natürlich auch für CDs. Ganz früher waren es vor allem Leute mit kleinen Festplatten &lt;700 MB (ja, die Zeiten gab es, das ist auch noch gar nicht so lange her!), die CDs nicht in einem Rutsch, sondern in mehreren Sessions beschreiben mussten.</p>
<p>Darüber hinaus fand auf die Musik-Industrie Gefallen an Multisession-Medien. Denn: Vormals mussten &#8220;Mehrwert-CDs&#8221;, also Musik plus z.B. Musikvideo zum Abspielen am Computer, auf abstruse Weise gemastert werden: Der erste Track der ersten bzw. einzigen Session, normalerweise Track 1 beim Abspielen der Audio-CD, enthielt Daten statt Musik. Der CD-Audio-Standard gab das her &#8211; aber nicht jeder Audio-Player war so schlau. In dem Fall spielte dieser mitunter die Datenbits als kreischende Tonspur ab, was Hochtöner und Trommelfelle auf eine harte Probe stellte.</p>
<p>Als nun aber die Mehrzahl der CD-Laufwerke in Computern multisession-fähig war, während herkömmliche Audio-Player standardkonform weiter an einer einzigen Session festhielten und folglich jede weitere Session ignorierten, wurde zusätzlich zum althergebrachten Mixed-Mode die &#8220;EnhancedCD&#8221; aus der Taufe gehoben. Das Prinzip ist dabei ganz einfach: Session 1 enthält ganz regulär die Audiotracks, Session 2 den Datentrack.</p>
<p>Handelsübliche Audio-Player ignorieren bei EnhancedCDs Session 2, spielen also die Tracks der Session 1 als Audio ab; dieselbe CD in einen Computer eingelegt (wohlgemerkt: Mac oder Windows) präsentiert am Desktop lediglich die zweite Datensession. &#8230; Was, je nach Fall, mal einen Mehrwert, mal aber auch eher nicht darstellte (vgl. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rootkit" target="_blank">Sony-Rootkit</a>).</p>
<p>Folglich können Macs und PCs auch mit Multisession-Daten-CDs gut umgehen: Beim Einlegen der CD werden die einzelnen, aufeinander aufbauenden Sessions eingelesen, und der Finder/Explorer präsentiert das Gesamtbild. &#8230; Das gilt übrigens für einmal beschreibbare CDRs und mehrfach beschreibbare CD-RWs gleichermaßen.</p>
<p><strong>Nun zu DVDs:</strong></p>
<p>Hier ist die Lage leider etwas anders. Auch hier gibt es multisession-fähige und nicht-multisession-fähige DVD-Laufwerke. (Wohlgemerkt: DVD-Multisession &#8211; CD-Multisession ist davon völlig unabhängig.)</p>
<p>Fangen wir so an: Wiederbeschreibbare DVD-Medien, also DVD+RW oder DVD-RW, machen generell überhaupt keine Probleme: Auch Standalone-Player, z.B. DivX-fähige DVD-Player, können die Daten der hinteren Sessions üblicherweise problemlos erreichen. Meines Wissens liegt dies daran, dass die ursprüngliche, erste Session derart modifiziert wird, dass Mac, PC und Standalone-Player diese Daten in einem Rutsch erreichen können.</p>
<p>Leider nicht so jedoch bei einmal beschreibbaren DVD+R und DVD-R. Laut meinen Exprimenten gilt:</p>
<ul>
<li><span style="text-decoration: line-through;">Alle mir bekannten</span>(*) Fast alle mir bekannten Standalone-Player können nur die erste Session abspielen.</li>
<li>Windows XP und Windows 2000, beide vollgeupdated mit allen Service-Packs etc., sind in der Lage, eine Multi-Session-DVD korrekt anzuzeigen &#8211; ein multisession-fähiges DVD-Laufwerk vorausgesetzt.</li>
<li>Mac OS X gibt bis einschließlich Leopard 10.5.7 nur die erste Session preis &#8211; selbst mit haargenau demselben, nachweislich multisession-fähigen externen DVD-Laufwerk, das per USB angeschlossen wenige Minuten zuvor unter Windows die zweite Session noch anstandslos lesen konnte.</li>
</ul>
<p>Wer also (wie ich) unter Windows mit Nero Multisession-DVDs gebrannt hat und diese nach der Konversion auf Mac OS X zu lesen versucht, steht ziemlich dumm da: Es gibt meines Wissens unter Mac OS X keine Möglichkeit, derartige DVDs vollständig zu lesen.</p>
<p><strong>&#8230; Oder doch, es gibt genau eine Methode:</strong> <a href="http://www.vmware.com/products/fusion/" target="_blank">VMware Fusion</a> oder eine vergleichbare Virtualisierungs-Lösung für Mac OS X mit Intel-CPU, bzw. alternativ natürlich auch Bootcamp. Wer seine Multisession-DVD unter einem in einer VM bzw. via Bootcamp installierten und vollgeupdateten Windows XP oder Windows 2000 einzulesen versucht, wird alle Sessions angezeigt bekommen.</p>
<p>Am saubersten klappt das natürlich mit einem per USB angeschlossenen und direkt mit der VM verbundenen USB-DVD-Laufwerk &#8211; aber selbst das interne Slot-In-Superdrive meines iMac, namentlich ein Pioneer DVR-K06A, das sich weniger Sekunden zuvor unter Mac OS X noch standhaft geweigert hatte, mir mehr als nur die erste Session anzuzeigen, ist nach exklusivem Anschluss an die Windows-VM plötzlich lammfromm und präsentiert mir den DVD-Inhalt komplett.</p>
<p><strong>Lange Rede, kurzer Sinn:</strong> Wer kein Windows in einer VM oder via Bootcamp greifbar hat, sollte beim Datentransfer vom PC zum Mac auf Multisession-DVDs verzichten &#8211; oder alternativ DVD+/-RW-Medien verwenden, damit gibt es generell keine derartigen Probleme.</p>
<p><em><strong>(*) Update:</strong></em></p>
<p>Schon wieder gelogen &#8211; oh Wunder, ich besitze tatsächlich einen Standalone-DVD-Player, der mit Nero gebrannte Multisession-DVD-Rs korrekt anzeigt &#8211; nämlich mein treuer, kleiner Cyberhome CH-DVD 4010 mit Firmware CH4010V21B02. &#8230; Auch wenn er beim Einlesen eine Mediums mit zwei Session schon sehr unzufrieden klingt.</p>
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