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	<title>GZB - Gero Zahns Blog &#187; iPod</title>
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	<description>... jetzt bloggt er auch noch ...</description>
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		<title>Erneutes iPod WLAN-Wachkoma</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 09:33:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gero Zahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik - IT - Computerkrams]]></category>
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		<description><![CDATA[<a href="http://blog.gerozahn.de/2010/10/erneutes-ipod-wlan-wachkoma/" title="Erneutes iPod WLAN-Wachkoma"></a>Wie schon im September berichtet und damals gelöst: Mein iPod hatte ja mit iOS 4.1 die Neigung entwickelt, sich nicht aus dem WLAN abmelden zu wollen, was zu einem gestiegenem, weil auch im Standby-Modus vorhandenen Stromverbrauch geführt hatte. Die Lösung &#8230;<p class="read-more"><a href="http://blog.gerozahn.de/2010/10/erneutes-ipod-wlan-wachkoma/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://blog.gerozahn.de/2010/10/erneutes-ipod-wlan-wachkoma/" title="Erneutes iPod WLAN-Wachkoma"></a><p><a href="http://blog.gerozahn.de/2010/09/ipod-touch-2g-ios-4-1-wlan-batterieverbrauch/">Wie schon im September berichtet und damals gelöst:</a> Mein iPod hatte ja mit iOS 4.1 die Neigung entwickelt, sich nicht aus dem WLAN abmelden zu wollen, was zu einem gestiegenem, weil auch im Standby-Modus vorhandenen Stromverbrauch geführt hatte.</p>
<p>Die Lösung war, den iPod zurückzusetzen und eine Sicherung wiederherzustellen. Dabei gingen mir meine sämtlichen Einstellungen verloren &#8211; aber der iPod fand zu seiner Einsicht zurück, dass man bei abgeschalteten Push-Notifications im Standby-Modus auch kein WLAN mehr braucht.</p>
<p><span id="more-900"></span></p>
<p>Bis vorgestern. Ich habe mir auf dem iPad <a href="http://itunes.apple.com/de/app/the-incident/id385533456?mt=8" target="_blank">„The Incident“</a> zugelegt und postwendend auch auf dem iPod touch installiert, um letzteren als WLAN-angebundenes Steuergerät für ersteren zu verwenden. <strong>Seitdem</strong> bucht sich der iPod nicht mehr aus dem WLAN aus.</p>
<p><a href="http://blog.gerozahn.de/wp-content/uploads/2010/10/iPod-Wachkoma.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-903" title="iPod-Wachkoma" src="http://blog.gerozahn.de/wp-content/uploads/2010/10/iPod-Wachkoma.gif" alt="" width="498" height="122" /></a>Die Deinstallation von „The Incident“ brachte keine Erleicherung. Also: Erneutes Rücksetzen, erneutes Rückspielen des Backups. Resultat: Gar keins! Das Neuaufspielen des Backups restauriert diesmal auch das Fehlverhalten! <img src='http://blog.gerozahn.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mein Eindruck: Des Rätsels Lösung war, dass der iPod bei der letzten Wiederherstellung beim Zurückspielen der Einstellungen einen Fehler meldete (was ja dazu führte, dass all meine programminternen Einstellungen einschließlich WLAN-, Facebook-, Twitter- etc. Passwörtern weg waren) &#8211; und dass anschließend nur die Apps und die Musikbibliothek zurückgespielt wurde. Dadurch scheint es dazu gekommen zu sein, dass der iPod wieder brav war.</p>
<p>Und jetzt? Ich habe es mittlerweils zweimal durchexerziert:</p>
<ul>
<li>Zurücksetzen der Netzwerkeinstellungen: Hilft nichts &#8211; WLAN-Wachkoma.</li>
<li>Zurücksetzen aller Einstellungen: Hilft nichts &#8211; WLAN-Wachkoma.</li>
<li>Zurücksetzen auf Fabrikeinstellungen und frische Aktivierung: Hilft &#8211; WLAN brav.</li>
<li>Wiederherstellung der letzten Sicherung: Wieder WLAN-Wachkoma.</li>
</ul>
<p>Ab sofort ist also bei Nichtbenutzung der Flugzeugmodus angesagt. *le sigh*</p>
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		<title>iPod touch 2G mit iOS 4.1 &#8211; und WLAN-Batterieverbrauch</title>
		<link>http://blog.gerozahn.de/2010/09/ipod-touch-2g-ios-4-1-wlan-batterieverbrauch/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 08:16:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gero Zahn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://blog.gerozahn.de/2010/09/ipod-touch-2g-ios-4-1-wlan-batterieverbrauch/" title="iPod touch 2G mit iOS 4.1 - und WLAN-Batterieverbrauch"></a>Tja &#8211; es hat sich herausgestellt, dass mein iPod touch 2G seit dem Update auf iOS 4.1 letzten Donnerstag deutlich mehr Energie verbraucht. Seit ich mein iPad als &#8220;ernsthaftes ultra-mobiles Internet-Gerät&#8221; habe, ist mein iPod touch so etwas wie mein &#8230;<p class="read-more"><a href="http://blog.gerozahn.de/2010/09/ipod-touch-2g-ios-4-1-wlan-batterieverbrauch/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://blog.gerozahn.de/2010/09/ipod-touch-2g-ios-4-1-wlan-batterieverbrauch/" title="iPod touch 2G mit iOS 4.1 - und WLAN-Batterieverbrauch"></a><p>Tja &#8211; es hat sich herausgestellt, dass mein iPod touch 2G seit dem Update auf iOS 4.1 letzten Donnerstag deutlich mehr Energie verbraucht.</p>
<p>Seit ich mein iPad als &#8220;ernsthaftes ultra-mobiles Internet-Gerät&#8221; habe, ist mein iPod touch so etwas wie mein treues &#8220;Nachttisch-Internet-Spielzeug&#8221; geworden. Auf diese Weise wird er täglich etwa eine Viertelstunde in schwachen Lichtverhältnissen verwendet &#8211; &#8220;Tweets von der Bettkante&#8221;, wenn man so will. Innerhalb dieses Benutzungs-Szenarios hatte ich mich daran gewöhnt, das Gerät etwa einmal pro Woche aufladen zu müssen &#8211; wenn nicht seltener.</p>
<p>Aber nicht mehr seit dem iOS 4.1-Update. Man stelle sich vor: Am Samstag früh fand ich den iPod mausetot wie ein Fisch an Land vor. Seitdem musste ich ihn so ziemlich alle 48 Stunden aufladen, bei in etwa derselben täglichen Nutzungsdauer wie zuvor. Warum das?</p>
<p><span id="more-880"></span></p>
<p>Nun, ich habe das überprüft &#8211; in meinem WLAN-Router. Während sich das iPad etwa eine Minute nach dem Wechsel in den Stand-By-Modus vom WLAN trennt, bleibt der iPod touch online, wenn der Bildschirm schwarz wird. Permanent. Das war vor dem iOS 4.1-Update nicht der Fall, und ich habe in der Zwischenzeit keine weiteren Apps installiert, ebensowenig habe ich an den Einstellungen herumgespielt. … Für das Protokoll: Ich verwende keinerlei Push-Benachrichtigungen, keine einzige.</p>
<p>Zusammengefasst: Bis letzten Donnerstag konnte ich unter iOS 4.01 vom iPod touch auch bei einem Rest-Batteriestand von 20% erwarten, dass dieser nach acht Stunden immer noch bei etwa 20% lag und der Wecker-Ton abgespielt werden konnte. Jetzt, mit iOS 4.1, ist es durchaus denkbar, das Gerät komplett leer und automatisch abgeschaltet vorzufinden.</p>
<p><em>Danke, Apple!</em></p>
<h3>UPDATE &#8211; Problem gelöst</h3>
<p>Eine vollständige Rückstellung auf Werkseinstellungen und ein Einspielen des unmittelbar zuvor gemachten Backups hat das Fehlverhalten behoben.</p>
<p>&#8220;Einstellungen&#8221; / &#8220;Allgemein&#8221; / &#8220;Zurücksetzen&#8221; / &#8220;Alle Einstellungen&#8221; führte <em><strong>nicht</strong></em> zum gewünschten Erfolg. Erst Das Zurücksetzen von &#8220;Inhalte &amp; Einstellungen&#8221;, wonach der iPod erneut via iTunes aktiviert werden wollte, führte zum Ziel. Das anschließende Wiederherstellen der vorherigen Sicherung rekonstruierte sämtliche Apps und Inhalte &#8211; und der iPod touch bucht sich nach etwa einer Minute Inaktivität wieder aus dem WLAN aus.</p>
<h3>Update 2</h3>
<p>Erstaunlicherweise sind nun die meisten Voreinstellungen verschwunden. Der iPod und die meisten Apps benehmen sich, als seien sie frisch installiert worden &#8211; Seesmic hat meine Profil-Anmeldedaten vergessen, dasselbe gilt für die anderen sozialen Apps die ich überprüft habe. <em>Einschließlich</em> meiner Mailkonfiguration. Ich habe mich bislang noch nicht getraut, meine Spiel-Punktzahlen und Savegames zu checken, aber ich vermute mal schwer, dass sie ebenfalls perdu sind.</p>
<p>Ich habe es zweimal probiert: Während des Wiederherstellungsprozesses gab es eine Fehlermeldung &#8211; vermutlich waren die Einstellungen durcheinander gekommen und konnten nicht korrekt zurückgespielt werden. Durch den vollständigen Reset ging alles zurück auf Werkseinstellungen, die Wiederherstellung konnte die durcheinandergewürfelten Einstellungen nicht zurückspielen &#8230; und so haben wir einen iPod touch mit wer-weiß-wievielen installierten Apps, die noch nie zuvor gestartet worden sind.</p>
<p>Wie auch immer &#8211; ich bin bereit, diesen Preis dafür zu zahlen, dass das mobile Netzwerkgerät sich wie erwartet benimmt.</p>
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		<title>Hong Kong, Österreich</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 09:47:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gero Zahn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://blog.gerozahn.de/2010/06/hong-kong-oesterreich/" title="Hong Kong, Österreich"></a>Würde man Elektronikzubehör von einem Ebay-Händler kaufen, der laut eigener Auskunft von Hong Kong aus liefert? Sicher nicht &#8211; sollte man meinen. Aber es gibt eine neue Masche &#8211; und ich bin prompt darauf reingefallen. Ich war aus dem schieren &#8230;<p class="read-more"><a href="http://blog.gerozahn.de/2010/06/hong-kong-oesterreich/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://blog.gerozahn.de/2010/06/hong-kong-oesterreich/" title="Hong Kong, Österreich"></a><p>Würde man Elektronikzubehör von einem Ebay-Händler kaufen, der laut eigener Auskunft von Hong Kong aus liefert? Sicher nicht &#8211; sollte man meinen. Aber es gibt eine neue Masche &#8211; und ich bin prompt darauf reingefallen.</p>
<p><span id="more-843"></span></p>
<p>Ich war aus dem schieren „Reiz des Möglichen“ heraus auf der Suche nach einem Ansteckmikrofon für den iPod touch &#8211; und preiswert sollte es sein, es ist wirklich nur zum Spielen gedacht.</p>
<p>So fand ich eine Auktion für ein entsprechendes Mikro &#8211; nicht schön, aber billig. Wo steht das Ding?</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-844" title="Ort: Österreich" src="http://blog.gerozahn.de/wp-content/uploads/2010/06/1-Ort-Oesterreich.gif" alt="" width="440" height="104" /><br />
Aha, in Österreich. Trotzdem Versandkosten inklusive? Naja, meinetwegen. Sieht der Händler seriös aus? Also, abgesehen von der etwas kruden Artikelbeschreibung?</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-845" title="27760 positive Bewertungen" src="http://blog.gerozahn.de/wp-content/uploads/2010/06/2-Top-Bewertung.gif" alt="" width="306" height="188" /></p>
<p>Jawoll, hat eine satte Anzahl positiver Bewertungen. OK, OK, 1,1% nicht-positive Bewertungen sind bei 27760 (zwei hin, drei im Sinn) immer noch 305 &#8211; aber naja: Wenn die Auktion bei 1 Euro stehen bleibt, zur Erinnerung: inklusive Versand, kann man&#8217;s riskieren.</p>
<p>Aber überhaupt, warum bietet eigentlich niemand gegen mich? Vermutlich ist der Artikel zu popelig. Und siehe da &#8211; das Ding wechselt in der Tat für 1 EUR den Besitzer.</p>
<p>Aber warum geschieht die Kaufabwicklung in gebrochenem Englisch?</p>
<blockquote>
<pre>If you we are not satisfied with the product or service ,please contact
me and don't give us negative or natural feedback,We must give you a
satisfactory solution.

  We only ship to United States, Canada, United
Kingdom, Australia, Germany, Japan,we can't ship to other countries.

United States,United Kingdom,Canada,Australia,Japan:
   Receive item
within 21 Business Days,Many time delay by customs duty review

Germany:
   Receive item within 30 Business Days,Many time delay by
customs duty review</pre>
</blockquote>
<p>30 Tage?! Wird dieser Mini-Artikel irgendeinem Elefanten auf den Rücken geschnallt und selbiger über die Alpen getrieben?</p>
<p>Des Rätsels Lösung liegt viel näher:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-849" title="Hong Kong, Österreich" src="http://blog.gerozahn.de/wp-content/uploads/2010/06/3-Fast_Versand_Von_Hong_Kong_Oesterreich.gif" alt="" width="307" height="187" /></p>
<p>Uh-oh &#8211; „Fast Versand Von Hong Kong, Österreich“. „Fast“ hoffentlich im Sinne von „schnell“, und nicht im Sinne von „almost“. *kopfkratz*</p>
<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/D%27oh!" target="_blank">D&#8217;oh!</a> Da bin ich also mal wieder auf einen Hong Kong-Ebay-Händler herein gefallen &#8211; der finanzielle Verlust hält sich mit einem Euro in Grenzen, und darauf wird die bundesdeutsche Zollbehörde sicherlich auch keinen Einfuhrzoll erheben. &#8230; Basierend auf der Theorie, dass der Artikel tatsächlich kommt. Ich halte Euch auf dem Laufenden.</p>
<p><a href="http://blog.gerozahn.de/?ibsa=share&id=843" id="share-link-">Share</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>iPad als persönlicher Computer für &#8220;Silver Surfer&#8221;</title>
		<link>http://blog.gerozahn.de/2010/02/ipad-persoenlicher-computer-fuer-silver-surfer/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 11:18:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gero Zahn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://blog.gerozahn.de/2010/02/ipad-persoenlicher-computer-fuer-silver-surfer/" title="iPad als persönlicher Computer für &quot;Silver Surfer&quot;"></a>Allem Medien-Hype und der Frage &#8220;Ist das iPad der &#8216;Stein der Weisen&#8217; unter den Tablet-Computern oder nicht&#8221; zum Trotz stelle ich folgende These auf: Das iPad könnte sich für Gelegenheits-Internetbenutzer und die so genannten &#8220;Silver Surfer&#8221; der Benutzergruppe 50+ zum &#8230;<p class="read-more"><a href="http://blog.gerozahn.de/2010/02/ipad-persoenlicher-computer-fuer-silver-surfer/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://blog.gerozahn.de/2010/02/ipad-persoenlicher-computer-fuer-silver-surfer/" title="iPad als persönlicher Computer für &quot;Silver Surfer&quot;"></a><p>Allem Medien-Hype und der Frage &#8220;Ist das iPad der &#8216;Stein der Weisen&#8217; unter den Tablet-Computern oder nicht&#8221; zum Trotz stelle ich folgende These auf: Das iPad könnte sich für Gelegenheits-Internetbenutzer und die so genannten &#8220;Silver Surfer&#8221; der Benutzergruppe 50+ zum echten PC &#8211; zum &#8220;persönlichen Computer&#8221; entwickeln.</p>
<p><span id="more-573"></span></p>
<p>Personen wie meine 70-jährige Mutter, die in ihrem Leben noch kein computergestütztes Gerät bedient hat, das komplexer war als ein Satellitenreceiver, werden wir sicher niemals zur Computerbenutzung bekommen. Aber stellen wir uns die technikinteressierten, aber gleichzeitig technikverängstigten Frauen und Männer der Ü50-Fraktion vor: Einige von ihnen würden vielleicht sehr gerne am Internet teilnehmen. Primär geht es dabei sicher um E-Mail-Kontakt zu Kindern, Verwandten und Bekannten. Aber darüber hinaus eben eventuell auch um Online-Shopping, Nachblättern im Seitenangebot der Stadtverwaltung, und gegebenenfalls sogar ein bisschen Facebook, Twitter &amp; Konsorten.</p>
<p>Was sollen wir computeraffinen &#8220;Jungschen&#8221; (wenn ich mich als &#8220;FaVi&#8221; mal frech ebenfalls hier einsortieren darf) solchen Leuten an die Hand geben? Idee: Einen normalen Computer von der Stange.<br />
Dafür müsste als erstes der Schreibtisch (sofern die &#8220;Zielperson&#8221; einen solchen hat) umgekrempelt werden: Da müssen Steckdosen her, und Platz für Monitor, Tastatur und Maus. Klar könnte das ein preiswerter Aldi-PC sein, aber dann fängt die ganze Geschichte mit Softwareverwaltung, Benutzerrechten, Mailclients, Add-ons, System-Updates, Virenscanner und <em>hast-du-nicht-gesehen</em> gerade erst an. Natürlich, alternativ könnte das auch ein Mac sein, der dem Vernehmen nach ja vor allem für Computer-Neulinge etwas intuitiver bedienbar sein soll. Aber ich als Grenzgänger zwischen den Mac- und Windows-Welten sage: Im Grunde genommen gibt sich das nichts. Mit dem Kauf ist es nicht getan: Für uns &#8220;helfende Hände&#8221; ist das ein lebenslanger &#8220;Du, mein Computer zeigt auf einmal sowas komisches an&#8221;-Frondienst.<br />
Darüber hinaus liegt die Herausforderung darin, dem zukünftigen Benutzer zuerst einmal die Maus-Feinmotorik beizubringen, und nicht zu vergessen die Grundlagen der elektronischen Datenverarbeitung: Wenn man einen Computer unvermittelt in einem Moment abschaltet, in dem der getippte Text noch nicht gespeichert ist, ist letzterer unwiederbringlich weg &#8211; und eventuell sogar das System beschädigt. Für uns ist das das Normalste der Welt &#8211; für jemanden, der einen halben Bogen Schreibmaschinenpapier vollgetippt hat, ein mitunter schwer zu vermittelndes Bedienparadigma.</p>
<p>Stellen wir uns aber einen potenziellen Ü50-Internetteilnehmer vor, dem wir ein iPad auf den Wohnzimmertisch legen. Das Gerät ist äußerlich wie innerlich schick, schnurlos, ultraportabel &#8211; und erfordert keinerlei Umräumaktion. Die Akkulaufzeit ist recht brauchbar, das Ladekabel oder -dock schnell an beliebiger Stelle installiert. Die vorinstallierten Anwendungen sind hinreichend leistungsfähig und für uns &#8220;Hilfs-Administratoren&#8221; in Windeseile vorkonfiguriert &#8211; und funktionieren hinterher im wahrsten Sinne des Wortes auf Fingerzeig. &#8220;Papa, wenn Du hier drauf tippst, siehst Du sofort, ob Du eine neue E-Mail von mir bekommen hast. Und wenn Du dann hier drauf tippst, kannst Du direkt darauf antworten. Und wenn Du Tante Lieschen eine E-Mail schicken willst, dann tippst Du erst hier und tippst dann nur auf &#8216;L&#8217;, dann übernimmt das Gerät die vollständige Adresse aus dem Adressbuch.&#8221;</p>
<p>Mit diesen drei Sätzen ist der Löwenanteil der E-Mail-Kommunikation eigentlich bereits erklärt. Auch das Surfen im Internet ist &#8220;dank&#8221; nicht nachinstallierbarer Plugins und ActiveX-Komponenten zwar limitiert (Flash fehlt in der Tat ungemein) &#8211; aber ein sehr überschaubares, minimales Risiko. Wenn man Vati später also per E-Mail einen Internet-Link schickt, mit dem Hinweis, einfach mal draufzutippen &#8211; klar, dann öffnet sich Safari und präsentiert die geschickte Seite in ganzer Pracht. Safari zumachen, zurück zur E-Mail &#8211; und die ist immer noch genau da, wo man sie hinterlassen hat. Merke: Ordentlich programmierte Anwendungen bedürfen keines Multitaskings.</p>
<p>Lange Rede, kurzer Sinn: Für einen &#8220;Silver Surfer&#8221; hat ein iPod touch genügend Funktionen, ist aber viel zu knibbelig klein. Ein ausgewachsenes iPad dagegen, das mit exakt denselben Funktionen aufwartet, stellt ein Gerät dar, das auch für absolute Neulinge, egal welchen Alters, einen intuitiv bedienbaren, haptisch erlebbaren und in weiten Strecken vollkommen frustfreien Einstieg ins Internet ermöglicht. Und den weitergehend Interessierten installiert man dann eben noch die entspechenden Apps für Facebook, Twitter &amp; Co., konfiguriert diese mit entsprechenden Benutzerdaten vor &#8211; und schon treibt sich manch ein Senior &#8220;wie ein Junger&#8221; im Internet und sogar im Web 2.0 herum.</p>
<p>Aus meiner Sicht wird das iPad daher der persönlichste Computer, den man sich aus heutiger Sicht nur vorstellen kann.</p>
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		<title>Flash auf iPhone, iPod touch und iPad? Sicher niemals.</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 11:51:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gero Zahn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://blog.gerozahn.de/2010/01/flash-iphone-ipod-ipad-niemals/" title="Flash auf iPhone, iPod touch und iPad? Sicher niemals."></a>Was für ein Chaos, das durch Apples zusammengeschustertes iPad Promo-Video angerichtet wurde, das ein Flash-Element anzeigte, das das iPad gar nicht anzeigen kann &#8211; Apple ruderte zurück und ersetzte den Flash-Content durch den ungeliebten blauen Lego-Stein. Und so sehr ich &#8230;<p class="read-more"><a href="http://blog.gerozahn.de/2010/01/flash-iphone-ipod-ipad-niemals/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://blog.gerozahn.de/2010/01/flash-iphone-ipod-ipad-niemals/" title="Flash auf iPhone, iPod touch und iPad? Sicher niemals."></a><p>Was für ein Chaos, das durch Apples zusammengeschustertes iPad Promo-Video angerichtet wurde, das ein Flash-Element anzeigte, das das iPad gar nicht anzeigen kann &#8211; <a href="http://www.maclife.de/node/26277" target="_blank">Apple ruderte zurück und ersetzte den Flash-Content durch den ungeliebten blauen Lego-Stein.</a></p>
<p>Und so sehr ich ja schon sagte, dass die fehlende Flash-Unterstützung für mich eines der größten Ärgernisse an den „i-Berühr-mein-Display&#8221;-Geräten ist: Es wird in meinen Augen nie, niemals passieren.</p>
<p><span id="more-568"></span></p>
<p>Schweigen wir darüber, dass Flash-Applikationen (allen voran Flash-Spiele) rein GUI-seitig Probleme bekommen könnten &#8211; vor allem dann, wenn Objekte im Rahmen der Benutzerführung nicht nur angeklickt, sondern verschoben oder auch nur berührt werden sollen. Eine Mauszeiger-basierte Navigation ist schwierig auf das Benutzerinterface des iPhone OS zu transportieren. – Wer erinnert sich nicht mit Grausen an <a href="http://itunes.apple.com/de/app/the-secret-monkey-island-special/id324741347?mt=8" target="_blank">„The Secret of Monkey Island: Special Edition“</a> für das iPhone, bei dem tatsächlich ein Mauszeiger eingeblendet wurde &#8230; der aber nicht etwa auf die Fingerpostion reagierte, sondern mit Fingerbewegungen an beliebiger Stelle des Displays herumgeschoben wurde. So sollte man es <em>nicht</em> machen.</p>
<p>Insofern steht zu vermuten, dass die Portierung eines Flash-Players für iPhone OS Umdenken und/oder Kompromisse hinsichtlich dr Bedienungs-Paradigmen erfordert. Andererseits möchte ich ebenfalls schwer annehmen, dass Adobe stehenden Fußes ein komplettes Team abkommandieren würde, um einen Flash Player für iPhone OS zu realisieren. Adobe würde dies sicher auch in kürzester Zeit mindestens zum benutzbaren Beta-Stadium peitschen. Wenn &#8211; ja, wenn Apple sie nur ließe.</p>
<p>Fakt: Es gibt weder Java noch Flash für das iPhone &#8211; keine Umgebung, in der sich ohne Kontrolle von Apple quasi beliebiger Code auf dem Handheld ausführen ließe. Wir erinnern uns auch noch daran, <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/mobil/0,1518,631717,00.html" target="_blank">dass der C64-Emulator für iPhone OS wieder aus dem App Store entfernt wurde,</a> da die Benutzer dort beliebigen BASIC-Code eingeben und ausführen konnten. Unter dieser Voraussetzung ist es höchst erstaunlich, dass der Safari für iPhone OS überhaupt JavaScript unterstützt.</p>
<p>Würde Apple Flash freigeben, verlöre es App Store Kunden &#8211; und Entwickler. So lange jedes App, egal ob Spiel, Anwendung oder Fun-Programm, Apples Segen braucht, um in den App Store zu kommen, wird es weder Flash noch Java für das iPhone, den iPod touch oder das iPad geben. Das ist ausdrücklich nicht einer technischen Begrenzung der Handhelds geschuldet, sondern eine felsenfeste produktpolitische Entscheidung. Punkt, aus.</p>
<p>Leute, verabschiedet Euch von dem Gedanken, das iPad könnte in ferner Zukunft irgendwann Flash unterstützen. <em>Ain&#8217;t gonna happen.</em></p>
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		<title>Apple-Stockholm-Syndrom und iPad ohne 3G</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 22:02:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gero Zahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik - IT - Computerkrams]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[aufgeblasen]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
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		<category><![CDATA[Stockholm]]></category>
		<category><![CDATA[Stockholm-Syndrom]]></category>
		<category><![CDATA[Syndrom]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://blog.gerozahn.de/2010/01/apple-stockholm-syndrom-und-ipad-ohne-3g/" title="Apple-Stockholm-Syndrom und iPad ohne 3G"></a>Manche sagen mir nach, ich litte unter einem auf Apple bezogenen Stockholm-Syndrom. Wissenschaftlich: Festgehaltene Geiseln empfinden nach langer Zeit der Drangsalierung letztendlich sogar Sympathie für dem Geiselnehmer und verteidigen diesen häufig sogar. Umgangssprachlich: Apple-Fanboy. Die neuste Ausprägung dieses Vorwurfs resultiert &#8230;<p class="read-more"><a href="http://blog.gerozahn.de/2010/01/apple-stockholm-syndrom-und-ipad-ohne-3g/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://blog.gerozahn.de/2010/01/apple-stockholm-syndrom-und-ipad-ohne-3g/" title="Apple-Stockholm-Syndrom und iPad ohne 3G"></a><p>Manche sagen mir nach, ich litte unter einem auf Apple bezogenen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stockholm_Syndrom" target="_blank">Stockholm-Syndrom</a>. Wissenschaftlich: Festgehaltene Geiseln empfinden nach langer Zeit der Drangsalierung letztendlich sogar Sympathie für dem Geiselnehmer und verteidigen diesen häufig sogar. Umgangssprachlich: <em>Apple-Fanboy</em>.</p>
<p>Die neuste Ausprägung dieses Vorwurfs resultiert daraus, dass ich alleine das Konzept des heute nun endlich der Öffentlichkeit präsentierten <a href="http://www.apple.com/ipad" target="_blank">iPads</a> schon cool fand, bevor es vorgestellt war &#8211; und jetzt auch immer noch cool finde.</p>
<p><span id="more-563"></span></p>
<p>Das vielzitierte Apple-Stockholm-Syndrom beruht darauf, dass man die Limitierungen und Schwächen der eingesetzten Produkte nicht wahrnimmt oder wegzudiskutieren versucht, und dabei vergisst, dass Konkurrenzprodukte einiges genauso gut oder viel besser können.</p>
<p>Ich will die bekannten Schwächen von iPhone und iPod touch nicht wegdiskutieren. Was ich sagen will: Wenn ich etwas mag, dann muss mich etwas anderes, mir bislang noch nicht Bekanntes, schon allein aus Produktpräsentationen außerordentlich gut gefallen, damit ich einen Wechsel in Erwägung ziehe. Das nenne ich nicht Stockholm-Syndrom, sondern</p>
<blockquote><p>&#8220;Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht.&#8221;</p></blockquote>
<p>oder um noch einen Groschen ins Phrasenschwein zu schmeißen:</p>
<blockquote><p>If it ain&#8217;t really broke, don&#8217;t fix it. If it still does what it is supposed to do, don&#8217;t replace it.</p></blockquote>
<p>Wenn also die bekannten Schwächen und Begrenzungen zu sehr zu stören beginnen, dann muss man über ein anderes Produkt nachdenken. Aber solange das Produkt haargenau das kann, was es soll, muss man nicht auf Teufel komm raus nach Alternativen suchen.</p>
<p>Eins ist dabei wichtig zu wissen: Von kleinen Schönheitsfehlern wie fehlendem Flash und einem fehlenden Passwortmanager liebe ich meinen iPod touch von ganzem Herzen. Im Rahmen meines Nutzungsprofils benötige ich in den seltensten Fällen ein mobiles Outdoor-Internet-Gerät. Wohingegen: Ein hotspot-gebundenes &#8220;Nicht-Wintel-Laptop&#8221;-Internet-Zugangsgerät mit einem tollen Display und einem todschicken, funktionellen Look &amp; Feel is exakt das, was der iPod touch in meinem alltäglichen Leben geworden ist, seit &#8230; ja, seit ich ihn habe. Er ist absolut nicht mehr wegzudenken, und ich weiß schlicht und ergreifend nicht, wie es jemals vorher ohne gegangen ist.</p>
<p>Und es ist mir eine große Freude, hier und jetzt an dieser Stelle bekannt zu geben, was mich an meinem iPod touch am meisten nervt: Seine Größe. Das Ding ist schlicht und ergreifend zu klein und zu fummelig. Ich schätze, wenn der iPod touch ein etwa 10&#8243; großes Display hätte, dabei aber haargenau dieselbe Funktionalität wie jetzt, mit dem gleichen Benutzerinterface, würde ich ihn genauso lieben wie vorher &#8211; nur noch viel mehr.</p>
<p>Um also die Frage zu beantworten, die mir heuer von den Stockholm-Syndrom-Verschwörungstheoretikern mit besorgter Miene zugeraunt wird, ob ich also wirklich das Standard-iPad-Modell ohne 3G kaufen will, obwohl das doch wirklich nur ein &#8220;aufgeblasener iPod touch&#8221; ist: <strong>Ja, verflixt nochmal, exakt das will ich,</strong> weil es haargenau das ist, was ich mir als einzigen Ersatz für meinen nicht mehr wegzudenkenden iPod touch vorstellen kann &#8211; nämlich ein deutlich größerer iPod touch. Punkt. Danke, Apple, dass Ihr jetzt genau das herstellt.</p>
<p>&#8230; Wobei ich mir umgekehrt nicht vorstellen kann, dass die Leute das iPad/3G als &#8220;aufgeblasenes iPhone&#8221; akzeptieren werden. Ein iPad ist nicht zu Telefonieren gedacht, und denkbar wäre das auch allerhöchstens aus der Tiefe des Rucksacks heraus, über ein per Bluetooth gekoppeltes Headset. Das iPad/3G ist zum mobilen eBook- &#8230; sorry &#8230; iBook-Shopping gedacht. Es ist Apple zuzutrauen, dass sie das Produkt haargenau dort am Markt platzieren und auch diesen Markt umkrempeln &#8211; meinetwegen, es entspricht nur nicht meinem (derzeitigen) Nutzerverhalten.</p>
<p>Freunde &#8211; hört bitte auf, mich des Stockholm-Syndroms zu bezichtigen, das ich nicht habe. Alles, was ich will, ist ein größeres Exemplar von dem, was ich bereits habe. &#8230; Nein, nicht das, was Ihr jetzt denkt. Kein Grund zur Klage südlich des Äquators. <img src='http://blog.gerozahn.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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