Archiv nach Schlagworten: DNS

Amazon Kindle Fire in Europa ohne Jailbreak

… If you are looking for an English version about how to install apps to the Kindle Fire that Amazohn doesn’t want you to have on it – please follow this link to my (English) blog entry and to its comment section. I’ve posted a short English version of it down there.

In diesem Blog geht es um die grundsätzliche Inbetriebnahme des Amazon Kindle Fire außerhalb der USA, ohne das Gerät zu rooten, d.h. zu jailbreaken. Auch wenn von vornherein klar war, dass viele der Cloud-Dienste für Europäer derzeit noch nicht nutzbar sind, umreisse ich kurz, was funktioniert, was nicht funktioniert – und wie man das Gerät dennoch halbwegs sinnvoll nutzen kann. Eine Betrachtung der Usability, vulgo: Bedienbarkeit wird dann in einem späteren Beitrag folgen.

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OpenDNS mit Fritz!Box Fon 7050

Das Leid fing an, als T-Online a/k/a T-Home die so genannte “Navigationshilfe” einführte. Im Grunde genommen könnte man annehmen, es sei eine gute Idee, bei Eingabe eines nicht existenten Domainnamens statt einer nichts sagenden Fehlermeldung “Domain nicht gefunden” (auf englisch: “non existent domain”, technisch verkürzt: NXDOMAIN) eine freundliche Seite anzuzeigen, auf der mit Suchmaschinenhilfe hoffentlich die tatsächlich gemeinte Seite aufzufinden ist (siehe Beispiel – geklont von peffianer.com).

T-Online Navigationshilfe (geklont von peffianer.com)

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Halbdynamische Netzwerkkonfiguration für und mit Debian Etch

Manchmal muss es einfach von hinten durch die Brust ins Auge gehen. Folgender Anwendungsfall:

Man nehme einen Debian Etch-basierenden LAMPP-Server, der für diese Funktion seit geraumer Zeit eine statische IP besitzt, die allen relevanten Clients mit Hilfe eines Eintrages in der /etc/hosts bzw. C:\winnt\system32\drivers\etc\hosts bekannt ist. Alles easy, alles Roger.

Bis – ja, bis mit unterschiedlichen Routern experimentiert wird, die mit wechselnder DHCP-Verantwortlichkeit mal einzeln, mitunter aber auch beide gleichzeitig im LAN hängen … dann natürlich zwingend mit unterschiedlichen IPs. Das verursacht keinem der DHCP-basierenden Clients jedweder Betriebssystem-Schubladen auch nur eine Spur von Ungemach: Neu booten oder auch nur die DHCP-Lease erneuern – und schon sind die Einträge für Standard-Gateway und DNS-Proxy korrekt.

Lediglich der Etch-LAMPP ist unzufrieden. Schließlich ist sein bisheriges Standard-Gateway und DNS-Proxy nach dem Routerwechsel nicht mehr erreichbar, oder zumindest unkooperativ – und das knarzt im Getriebe.

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