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	<title>GZB - Gero Zahns Blog &#187; Musik</title>
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		<title>iPad-GarageBand via MIDI mit echten Tasten</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 14:42:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gero Zahn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://blog.gerozahn.de/2011/03/ipad-garageband-via-midi-mit-echten-tasten/" title="iPad-GarageBand via MIDI mit echten Tasten"></a>GarageBand als iPad-App ist für Musik-Kreativlinge die absolute Wonne. Aber Multitouch-Klavierspiel oder -Trommeln auf der Glasscheibe ist und bleibt nur eine Notlösung. Zwei Wege führen aus der Misere: Apples Camera Connection Kit oder ein Computer als schnurloser Vermittler. Die wichtigste &#8230;<p class="read-more"><a href="http://blog.gerozahn.de/2011/03/ipad-garageband-via-midi-mit-echten-tasten/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://blog.gerozahn.de/2011/03/ipad-garageband-via-midi-mit-echten-tasten/" title="iPad-GarageBand via MIDI mit echten Tasten"></a><p><a href="http://itunes.apple.com/de/app/garageband/id408709785" target="_blank"><em>GarageBand</em> als iPad-App</a> ist für Musik-Kreativlinge die absolute Wonne. Aber Multitouch-Klavierspiel oder -Trommeln auf der Glasscheibe ist und bleibt nur eine Notlösung. Zwei Wege führen aus der Misere: Apples <em>Camera Connection Kit</em> oder ein Computer als schnurloser Vermittler.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1070" title="USB-MIDI-Kabel" src="http://blog.gerozahn.de/wp-content/uploads/2011/03/USB-MIDI-Kabel.jpg" alt="" width="400" height="159" /></p>
<p><span id="more-1049"></span></p>
<p>Die wichtigste Information gleich vorab: <em>GarageBand</em> für iPad ist MIDI-kompatibel (Details dazu am unteren Ende dieses Artikels).<br />
Hintergrundinformation: Seit iOS 4.2 ist Core MIDI mit an Bord, und Musik-Apps können dies unterstützen. MIDI, das betagte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Musical_Instrument_Digital_Interface" target="_blank">„Musicial Instruments Digital Interface“</a> von 1983 mit den 5-poligen runden DIN-Steckern, ist auch gut 25 Jahre später nicht aus der elektronisch-gestützten Musik wegzudenken. Und somit gehört <em>GarageBand</em> mit dazu &#8211; gleichermaßen am Mac und am iPad.</p>
<p>Dumm nur: Dem iPad (wie auch dem iPhone und dem iPod touch) fehlen bekanntermaßen die MIDI-In/-Out-Buchsen. Dieses Manko lässt sich auf zwei Weisen lösen: Einerseits in Hardware, andererseits schnurlos via WLAN – letzteres sogar mit Mac OS X Bordmitteln.</p>
<h3>Hardware-MIDI</h3>
<p><a href="http://store.apple.com/de/product/MC531ZM/A?mco=MTY3ODQ5OTY" target="_blank">Apples <em>Camera Connection Kit</em></a> rüstet dem iPad einen USB-Port nach, ursprünglich gedacht zum Anschluss von Kameras und USB-Kartenlesern zum Import von Fotos. Seit iOS 4.2 kann man daran jedoch auch MIDI-Interfaces anschließen. Nicht jede Konstellation funktioniert dabei problemlos: Das MIDI-Interface muss „generisch“ ohne spezifische Treiber arbeiten und sich darüber hinaus mit minimalem Stromverbrauch dem iOS vorstellen, da das iPad es mit Energie versorgen muss. Dem Vernehmen nach hilft es dabei mitunter, einen aktiven USB-Hub mit eigener Stromversorgung zwischen iPad und MIDI-Interface zu schalten. Manchmal muss man es auch geduldig und mitunter mehrfach ab- und wieder anstöpseln.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1108" title="MIDI am Camera Connection Kit" src="http://blog.gerozahn.de/wp-content/uploads/2011/03/MIDI-am-Camera-Connection-Kit.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p>Kooperieren iPad und MIDI-Interface miteinander, ist dies die sauberste Lösung, die mit der kürzestmöglichen Latenz arbeitet (d.h. die Zeit zwischen Tastendruck am Keyboard und Tonerzeugung am iPad minimiert).</p>
<p>Die wichtigste Erkenntnis ist hier wohl: Jede iPad-App, die Core MIDI unterstützt, versteht sich auch mit dem per <em>Camera Connection Kit</em> angebundenen MIDI-Interface.<br />
Aber nicht jeder besitzt ein <em>Camera Connection Kit</em>, und am iPhone und iPod touch funktioniert es nach Apples Willen grundsätzlich nicht.</p>
<h3>MIDI Network / WiFi MIDI</h3>
<p>Alternativ lassen sich MIDI-Signale per WLAN vom und zum iOS-Gerät übertragen. Hier ist natürlich aufgrund der Funkstrecke prinzipbedingt mit etwas größerer und je nach Netzwerklast sogar ungleichmäßiger Latenz zu rechnen.</p>
<p>Aber zur Sache: Apples Core MIDI unterstützt seit Mac OS X 10.4 „Tiger“ das so genannte „MIDI-Netzwerk“, mit dem sich MIDI-Signale zwischen mehreren Macs und daran angeschlossenen MIDI-Controllern und -Instrumenten über kabelgebundene oder auch WiFi-Netzwerke transportieren lassen.</p>
<p>Um Missverständnissen vorzubeugen: Apples „MIDI Network“ bzw. „WiFi MIDI“ ist<strong></strong></p>
<ul>
<li><strong>weder</strong> <em>Wireless MIDI</em> / <em>WIDI</em> (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Musical_Instrument_Digital_Interface#Wireless_MIDI" target="_blank">spezielle MIDI-Funkbrücken</a> zwischen Instrumenten und PCs, <a href="http://www.cme-pro.com/en/product-list.php?bc=6" target="_blank">siehe z.B. hier</a>)</li>
<li><strong>noch</strong> <em>DSMIDI</em> (<a href="http://dsmidiwifi.tobw.net/" target="_blank">eine Homebrew-Bibliothek für Nintendo DS,</a> die später auch für OSX und iOS portiert wurde)</li>
<li><strong>noch</strong> <em>OSC</em> (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Sound_Control" target="_blank">Open Sound Control,</a> ein möglicher, netzwerkbasierter MIDI-Nachfolger),</li>
<li><strong>sondern</strong> eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Musical_Instrument_Digital_Interface#MIDI_.C3.BCber_Netzwerk" target="_blank">Implementation von RFC 4695</a>, auch genannt „rtpMIDI“ <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/MIDI_usage_and_applications#RTP-MIDI_Transport_Protocol" target="_blank">(siehe auch hier)</a>.</li>
</ul>
<p>OSX unterstützt dieses MIDI-Netzwerk seit Version 10.4, iOS seit Version 4.2. Das bedeutet: iPads, iPhones und iPod touchs können über ihre normale WLAN-Anbindung am MIDI-Netzwerk mit Macs teilnehmen. Soll statt eines Macs ein Windows-PC zum Einsatz kommen, <a href="http://www.tobias-erichsen.de/rtpMIDI.html" target="_blank">existiert auch hierfür eine zum Mac-MIDI-Netzwerk kompatible rtpMIDI-Implementation</a>.</p>
<p>In letzter Konsequenz heißt das: <em>Jede</em> iOS-App, die auf Core MIDI aufsetzt, findet über das MIDI-Netzwerk unkompliziert und schnurlos Anschluss zu anderen MIDI-Geräten. Und, wie bereits eingangs erwähnt: <em>GarageBand</em> für iPad gehört dazu.</p>
<h3>Beispiel-Konfiguration</h3>
<p>Ein der Praxis entnommenes Szenario:</p>
<ul>
<li>Ein iPad mit <em>GarageBand</em> soll mit einem normalen, MIDI-fähigen Keyboard angesteuert werden.</li>
<li>Das Keyboard hat via „generischem“ USB-MIDI-Adapter Anschluss an einen iMac gefunden.</li>
<li>Mac und iPad befinden sich im selben Netzwerk.</li>
<li>Zur Vermeidung unnötiger Latenzen ist der Mac per Netzwerkkabel und nicht per AirPort angebunden.</li>
</ul>
<p>Unglaublich aber wahr: Das Gewünschte funktioniert mit Mac OS X Bordmitteln und erfordert nur wenige Mausklicks.</p>
<p>Erster Schritt: Man rufe das <strong>„Audio-MIDI-Setup“</strong> auf. Es findet sich nach Eingabe von „midi“ sehr leicht via Spotlight, alternativ unter Programme / Dienstprogramme (bzw. Applications / Tools).</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1064" title="Audio-MIDI-Setup" src="http://blog.gerozahn.de/wp-content/uploads/2011/03/Audio-MIDI-Setup.jpg" alt="" width="339" height="155" /></p>
<p>Darin angekommen ignoriere man das vermutlich standardmäßig geöffnete „Audiogeräte“ Fenster und öffne stattdessen mit Fenster / „MIDI-Fenster einblenden“ das <strong>MIDI-Studio</strong>.</p>
<p><a href="http://blog.gerozahn.de/wp-content/uploads/2011/03/MIDI-Studio.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1065" title="MIDI-Studio" src="http://blog.gerozahn.de/wp-content/uploads/2011/03/MIDI-Studio.jpg" alt="" width="428" height="154" /></a></p>
<p>Das blaue „USB Midi Cable“ im Bild entspricht hier meinem weiter oben abgebildeten USB-MIDI-Interface. Je nach Gerätetyp kann diese Bezeichnung variieren – auf Wunsch lässt sich diese via Doppelklick sogar editieren.</p>
<p>Wichtiger ist hier jedoch das violette „Netzwerk“ – hier spielt sprichwörtlich die Musik. Nach Doppelklick erscheint folgender Dialog:</p>
<p><a href="http://blog.gerozahn.de/wp-content/uploads/2011/03/MIDI-Netzwerkkonfiguration.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1076" title="MIDI-Netzwerkkonfiguration" src="http://blog.gerozahn.de/wp-content/uploads/2011/03/MIDI-Netzwerkkonfiguration.jpg" alt="" width="420" height="269" /></a></p>
<p>Eingeschaltete iOS-Geräte, auf denen eine Core MIDI-App läuft, erscheinen spontan unter ihrem iTunes-Namen links im „Verzeichnis“. Zu Testzwecken genügt hier vollauf <a href="http://itunes.apple.com/de/app/midi-monitor/id395750746?mt=8" target="_blank">Patrick Richards&#8217; kostenloser (bannerfinanzierter) „MIDI Monitor“</a>.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1078" title="iOS-Geräte_im_Verzeichnis" src="http://blog.gerozahn.de/wp-content/uploads/2011/03/iOS-Geräte_im_Verzeichnis.jpg" alt="" width="309" height="209" /></p>
<p>Ohne weiteres ist noch nichts mit Ihnen anzufangen: Es gilt, eine MIDI-Session zu definieren und das Gerät mit dieser Session zu verbinden. Wir klicken auf das „+“ unter „Meine Sessions“ und definieren einen Session-Namen mitsamt Bonjour-Kennung. Anschließend aktivieren wir die Session noch durch Klick auf das Ankreuzfeld:</p>
<p><a href="http://blog.gerozahn.de/wp-content/uploads/2011/03/iMac-Session.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1079" title="iMac-Session" src="http://blog.gerozahn.de/wp-content/uploads/2011/03/iMac-Session.jpg" alt="" width="422" height="95" /></a></p>
<p>Fehlt nur noch das iPad: Wir wählen es links als Teilnehmer an und klicken auf „Verbinden“:</p>
<p><a href="http://blog.gerozahn.de/wp-content/uploads/2011/03/iPad-verbunden.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1080" title="iPad-verbunden" src="http://blog.gerozahn.de/wp-content/uploads/2011/03/iPad-verbunden.jpg" alt="" width="425" height="132" /></a></p>
<p>Im MIDI-Monitor am iPad sieht das dann wie folgt aus:</p>
<p><a href="http://blog.gerozahn.de/wp-content/uploads/2011/03/MIDI-Monitor-verbunden.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1083" title="MIDI-Monitor verbunden" src="http://blog.gerozahn.de/wp-content/uploads/2011/03/MIDI-Monitor-verbunden.jpg" alt="" width="418" height="190" /></a></p>
<p>Nun noch die Verbindung zwischen iPad und Keyboard herstellen &#8211; das so genannte „Live-Routing“. Die Symbole sind dabei leider wenig intuitiv verständlich:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1085" title="Live-Routings" src="http://blog.gerozahn.de/wp-content/uploads/2011/03/Live-Routings.jpg" alt="" width="384" height="99" /></p>
<p>Das oben angestellte Bild Bedeutet: Die Daten kommen <em>aus dem Netzwerk</em> und werden <em>in das USB-MIDI-Interface</em> geschickt. Das heißt: Der iPad-MIDI-Monitor kann über seine Bildschirmtastatur das per MIDI an den Mac angeschlossene Keyboard zum Klingen bringen.</p>
<p>&#8230; Laut meiner Erfahrung muss man das Audio-MIDI-Setup nach erfolgter Erstkonfiguration mitunter komplett schließen und dann erneut aufrufen, die Verbindung zum iPad neu herstellen – und dann klappt es:</p>
<p><a href="http://blog.gerozahn.de/wp-content/uploads/2011/03/Aus-dem-Netzwerk-ins-Kabel.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1086" title="Aus dem Netzwerk ins Kabel" src="http://blog.gerozahn.de/wp-content/uploads/2011/03/Aus-dem-Netzwerk-ins-Kabel.jpg" alt="" width="418" height="189" /></a></p>
<p>Der MIDI-Monitor am iPad sendet die angetippten Tasten per MIDI-Netzwerk ab und sie gelangen zum Keyboard.</p>
<p>Aber wir wollten ja eigentlich die Gegenrichtung, nämlich dass die am Keyboard gedrückten Tasten zum iPad geschickt werden. Also so: Die Daten aus dem MIDI-Kabel werden ins MIDI-Netzwerk geschickt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1087" title="Aus-dem-Kabel-ins-Netzwerk" src="http://blog.gerozahn.de/wp-content/uploads/2011/03/Aus-dem-Kabel-ins-Netzwerk.jpg" alt="" width="378" height="93" /></p>
<p>Und siehe da: der MIDI-Monitor vermeldet &#8211; nun, leider nicht viel, er stürzt in diesem Modus allzu gerne ab. <img src='http://blog.gerozahn.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Das wiederum ist jedoch ein untrügliches Zeichen dafür, dass tatsächlich Daten eingegangen sind. &#8230; In diesem besonderen Fall benahm sich der MIDI-Monitor auf dem iPod touch weniger zickig:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1089" title="iPod touch empfängt MIDI-Daten" src="http://blog.gerozahn.de/wp-content/uploads/2011/03/iPod-empfaengt-MIDI-Daten.jpg" alt="" width="320" height="480" /></p>
<p>Die Konfiguration als Ganzes sieht nun wie folgt aus &#8211; und erfüllt den gewünschten Zweck: Vom normalen Keyboard aus lassen sich per WLAN die virtuellen <em>GarageBand</em>-Instrumente des iPads spielen:</p>
<p><a href="http://blog.gerozahn.de/wp-content/uploads/2011/03/Vollstaendige-Konfiguration.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1088" title="Vollständige Konfiguration" src="http://blog.gerozahn.de/wp-content/uploads/2011/03/Vollstaendige-Konfiguration.jpg" alt="" width="420" height="268" /></a></p>
<p>Dabei ist übrigens interessant zu beobachten, dass selbst nach Druck auf die Home-Taste und (am iPad 1) länglichem Beenden von <em>GarageBand</em> die MIDI-Netzwerkverbindung bestehen bleibt. Man sollte sich also zur Angewohnheit machen, <em>GarageBand</em> nach beendeter Session über den Task-Wechsler manuell vollständig aus dem Speicher zu kegeln.</p>
<h3>MIDI-Anbindung in <em>GarageBand</em></h3>
<p>Die unterschiedlichen Teile von <em>GarageBand</em> sind unterschiedlich gut MIDI-fiziert. Vorab: Grundsätzlich werden die am iPad selbst angeschlagenen Noten nicht via MIDI-Out abgesetzt. Es geht hier also nur darum, was die virtuellen Instrumente zu spielen in der Lage sind, wenn sie per MIDI-In mit angeschlagenen Noten versorgt werden.</p>
<ol>
<li><strong>Keyboard / Sampler</strong><br />
In beiden Bereichen ist alles wie erwartet &#8211; einschließlich polyphoner Anschlagsdynamik und Sustain-Pedal. &#8230; PitchBend, ModWheel, AfterTouch oder gar polyphonen AfterTouch konnte ich mangels entsprechend ausgestattetem Masterkeyboard leider nicht antesten.<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-1114 aligncenter" title="Mikrofon am Camera Connection Kit" src="http://blog.gerozahn.de/wp-content/uploads/2011/03/Mikrofon-am-Camera-Connection-Kit.jpg" alt="" width="380" height="285" /><br />
Hübsches Gimmick: Der Sampler untersützt via <em>Camera Connection Kit</em> angeschlossene USB-Audioeingänge. Für USB-Audio-Devices gilt natürlich dasselbe wie bei USB-MIDI-Adaptern: Sie müssen „generisch“ ohne spezielle Treiber arbeiten und unbedingt sparsam mit dem Versorgungsstrom umgehen.  <em></em></li>
<li><strong>Smart Keyboard</strong><br />
Der MIDI-Input wird normal wie oben zu Gehör gebracht. Man kann also mit der automatischen Begleitung des Smart Keyboards quasi „vierhändig“ spielen.</li>
<li><strong>Smart Bass</strong><br />
Der gewählte Bass lässt sich anschlagsdynamisch und polyphon über das Keyboard spielen – auch im unsinnigen Tonbereich unterhalb von E1. PitchBend etc. habe ich mangels entsprechendem Controller nicht ausprobieren können.</li>
<li><strong>Smart Guitar</strong><br />
Auch hier lässt sich die gewählte Gitarre anschlagsdynamisch und polyphon über das Keyboard spielen – PitchBend etc. s.o.<br />
Unterhalb von E1 ergibt sich aber Erstaunliches: Die Tasten von C0 bis D1 entsprechen den Smart-Harmonien der aktuell gewählten Tonart – also Dur für Tonika, Subdominante und Dominante und Moll für drei Mollparallelen. (In Default-Einstellung C-Dur also C, dm, em, F, G, am.) Dabei spielen C0/C1, C#0/C#1 und D0/D1 jeweils unterschiedliche Zerlegungen der jeweiligen Harmonie.</li>
<li><strong>Drums</strong><br />
Verbindet man statt eines Keyboards ein E-Drumset mit dem iPad, kann man sehr gut auf den Drumpads herumtrommeln und diese dann anschlagsdynamisch am iPad zu Gehör bringen. Natürlich fallen die unterschiedlichen Sounds der iPad-Instrumente (Snare vs. Rimshot, volles Becken vs. Bell) aus, denn jedes Drumpad liefert natürlich nur die Note einer einzigen „Trommel“.<br />
In meinem Fall mit einem <a href="http://www.conrad.de/ce/de/product/303997/MC-CRYPT-DD-305-DIGITALES-DRUMKIT" target="_blank">Mc Crypt DD-305</a> blieb jedoch die Bass-Drum stumm; bei Wahl eines anderen Drum-Kits am DD-305 funktionierte sie, dafür fehlte einer der Toms. Laut MIDI-Monitor sendet das DD-305 je nach Kit als Kick-Drum unterschiedliche Noten, die das iPad dann je nach Fall interpretiert oder ignoriert. Das ist also eher ein Konfigurationsproblem auf Seiten des billigen E-Drumsets.</li>
<li><strong>Smart Drums</strong><br />
In diesem Modus wird der MIDI-Input leider komplett ignoriert. Man kann also nicht zu Übungszwecken parallel zum automatischen Schlagzeug mittrommeln.</li>
<li><strong>Guitar Amp und Audio Recorder</strong><br />
Hier geht es um analoge Instrumente bzw. Stimmen, d.h. prinzipbedingt hat MIDI hier keine Funktion.<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-1117 aligncenter" title="Garage Band und iRig" src="http://blog.gerozahn.de/wp-content/uploads/2011/03/iRig.jpg" alt="" width="380" height="285" /><br />
Guitar Amp unterstützt allerdings den <a href="http://www.ikmultimedia.com/irig/" target="_blank">iRig-Adapter</a>, und der Audio Recorder wiederum USB-Mikrofone via <em>Camera Connection Kit</em>.</li>
</ol>
<p>Alles in allem ist die MIDI-Unterstützung von <em>GarageBand</em> auf dem iPad wirklich ganz großes Tennis. Die Latenz bei Ansteuerung der virtuellen Instrumente per MIDI Netzwerk ist spürbar, vor allem bei den Drums ist das mitunter sehr unangenehm. Hier hilft natürlich der Anschluss des jeweiligen MIDI-Controllers direkt per USB &#8211; sofern iPad und Controller sich miteinander verstehen.</p>
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		<title>Das Loch in der Banane</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Jan 2011 11:47:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gero Zahn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://blog.gerozahn.de/2011/01/das-loch-in-der-banane/" title="Das Loch in der Banane"></a>http://www.youtube.com/watch?v=80OiuFtiZXo Das Loch in der Banane &#8211; by Klaus Weiland, cover version by me on an Ibanez AEG10EVS through Garage Band with slight chorus and slight reverb. &#8230; In case you haven&#8217;t guessed yourself: Open D tuning &#8211; D/A/D/F#/A/D. Despite &#8230;<p class="read-more"><a href="http://blog.gerozahn.de/2011/01/das-loch-in-der-banane/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://blog.gerozahn.de/2011/01/das-loch-in-der-banane/" title="Das Loch in der Banane"></a><p style="text-align: center;">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=80OiuFtiZXo&#038;fmt=18">http://www.youtube.com/watch?v=80OiuFtiZXo</a></p>
</p>
<p style="text-align: left;">Das Loch in der Banane &#8211; by Klaus Weiland, cover version by me on an Ibanez AEG10EVS through Garage Band with slight chorus and slight reverb.</p>
<p>&#8230; In case you haven&#8217;t guessed yourself: Open D tuning &#8211; D/A/D/F#/A/D.</p>
<p>Despite the notes I missed &#8211; thanks for watching!</p>
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		<title>Video bzw. Flash auf Mobilgeräten nicht verfügbar?!</title>
		<link>http://blog.gerozahn.de/2010/06/video-flash-auf-mobilgeraeten-nicht-verfugbar/</link>
		<comments>http://blog.gerozahn.de/2010/06/video-flash-auf-mobilgeraeten-nicht-verfugbar/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 09:31:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gero Zahn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://blog.gerozahn.de/2010/06/video-flash-auf-mobilgeraeten-nicht-verfugbar/" title="Video bzw. Flash auf Mobilgeräten nicht verfügbar?!"></a>Oder: Warum YouTube-Videogucken am iPad ohne Flash unverhofft frustrierend werden kann. Gesegnet mit Fußballdesinteresse und parallel zur WM gestraft mit ansonsten unerträglichem Fernsehprogramm machten wir aus der Not eine Tugend und schauten eine DVD &#8211; „Batman &#38; Robin“ von 1997, &#8230;<p class="read-more"><a href="http://blog.gerozahn.de/2010/06/video-flash-auf-mobilgeraeten-nicht-verfugbar/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://blog.gerozahn.de/2010/06/video-flash-auf-mobilgeraeten-nicht-verfugbar/" title="Video bzw. Flash auf Mobilgeräten nicht verfügbar?!"></a><p><em><strong>Oder:</strong> Warum YouTube-Videogucken am iPad ohne Flash unverhofft frustrierend werden kann.</em></p>
<p><span id="more-840"></span></p>
<p>Gesegnet mit Fußballdesinteresse und parallel zur WM gestraft mit ansonsten unerträglichem Fernsehprogramm machten wir aus der Not eine Tugend und schauten eine DVD &#8211; <a href="http://www.imdb.com/title/tt0118688/" target="_blank">„Batman &amp; Robin“</a> von 1997, mit der bezaubernden <a href="http://www.imdb.com/name/nm0000224/" target="_blank">Alicia Silverstone</a> als Batgirl.</p>
<p>Da sich <a href="http://www.youtube.com/" target="_blank">YouTube</a>-Videos überaus nett auf dem <a href="http://www.apple.com/de/ipad/" target="_blank">iPad</a> anschauen lassen und selbiges gerade auf dem Wohnzimmertisch herumlag, wollte ich meiner besseren Hälfte nach Filmende kurz noch die drei Videos zu <a href="http://www.youtube.com/watch?v=wLGPIsAQP1o" target="_blank">„Cryin&#8217;”</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=xGbOL6nCdkY" target="_blank">„Amazing”</a> und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=0972G4t0cEA" target="_blank">„Crazy”</a> von Aerosmith zeigen, durch die Miss Silverstone damals ja bekannt geworden war.</p>
<p>Leichter gesagt als getan: Google meldete die Videos zwar, die YouTube-Applikation fühlte sich aber völlig außer Stande, diese abzuspielen &#8211; aus eigener Kraft fand sie sie auch gar nicht. Es stellte sich heraus: Die Videos waren nicht für die Wiedergabe auf Mobilgeräten freigegeben. Man lasse sich das bitte auf der Zunge zergehen: Mein nicht-3G-fähiges iPad, das ich folglich ausdrücklich nicht als „Mobilgerät“ verstehe, verweigert trotz stationärem Betrieb am heimischen WLAN die Video-Wiedergabe. Fail!</p>
<p>Freundlicherweise lässt sich die YouTube-Website im mobilen Safari vom „Touch“- über den „Mobil“- in den „Desktop“-Modus versetzen &#8211; dann werden die fraglichen Videos gefunden. Win! Allerdings: Statt eines Play-Buttons zu zeigen, meldet Safari dann leutselig, dass zum Abspielen nunmehr der Adobe Flash-Player vonnöten sei. Fail! &#8211; UPDATE: Das passiert auch, wenn ich zuvor unter <a href="http://www.youtube.com/html5" target="_blank">youtube.com/html5</a> das HTML- statt des Flash-Renderings aktiviert habe. Double-Fail!</p>
<p>Keine Chance also, die Videos doch noch anzuschauen, ohne ein Netbook, Laptop oder gar einen Desktop-Computer zu bemühen? Fast.</p>
<p>Die rettende Idee: Man nehme das<a href="http://www.google.com/phone/" target="_blank"> Google Nexus One</a> Handy &#8211; und dort unter Android 2.2 dieselbe Übung: YouTube-Applikation unkooperativ &#8211; daher YouTube im Browser aufrufen, in den Desktop-Modus wechseln, Video suchen und aufrufen. Und siehe da: Hier rettet Adobes Flash Player 10.1 Beta den Tag, der den YouTube-Flash-Videoplayer problemlos bildschirmfüllend abspielen kann.</p>
<p>Und so war das ausdrücklich einzige echte Mobilgerät wiederum das einzige, dass im stationären Betrieb die für mobiles Playback verbotenen Videos auf den Schirm zu bringen vermochte &#8230; Vom gewohnten Spaß beim Videoschauen am großen, brillianten iPad-Bildschirm war dabei natürlich nicht mehr viel übrig.</p>
<p><em>Danke, Apple! (not)</em></p>
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		<title>Giftspritze Ralph Siegel</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 09:04:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gero Zahn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://blog.gerozahn.de/2010/05/giftspritze-ralph-siegel/" title="Giftspritze Ralph Siegel"></a>In Hinblick auf den seit Jahr und Tag schlechten Gesundheitszustand von Ralph Siegel (dem Vernehmen nach leidet er unter Prostata-Krebs) verbietet sich nun nach Lena Meyer-Landruths und folglich auch Stefan Raabs Sieg beim Eurovision Song Contest eigentlich jede feixende Schlammschlacht &#8230;<p class="read-more"><a href="http://blog.gerozahn.de/2010/05/giftspritze-ralph-siegel/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://blog.gerozahn.de/2010/05/giftspritze-ralph-siegel/" title="Giftspritze Ralph Siegel"></a><p>In Hinblick auf den seit Jahr und Tag schlechten Gesundheitszustand von Ralph Siegel (<a href="http://www.stern.de/lifestyle/leute/ralph-siegel-der-grand-prix-titan-hat-krebs-1541191.html" target="_blank">dem Vernehmen nach leidet er unter Prostata-Krebs</a>) verbietet sich nun nach Lena Meyer-Landruths und folglich auch Stefan Raabs Sieg beim <em><a href="http://www.eurovision.tv/" target="_blank">Eurovision Song Contest</a></em> eigentlich jede feixende Schlammschlacht im Stile von &#8220;Ätsch, guck mal, geht auch ohne Dich&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,697670,00.html" target="_blank">Aber der feine Herr lässt sich dieser Tage wie folgt zitieren:</a> <strong>„Man sieht, dass man heute selbst mit einem kleinen markanten, süßen Stimmchen die Welt erobern kann.“</strong></p>
<p>Und, der Gipfel des Realitätsverlustes: <strong>„Es handelt sich schließlich um einen Komponisten- und Texter-Wettbewerb [...].“</strong></p>
<p><span id="more-809"></span></p>
<p>Und da Lenas Gewinnertitel „Satellite“ ein dänisch-amerikanischer Song sei, sei er, Ralph Siegel, weiterhin der einzige Deutsche, der mit Nicoles „Ein bisschen Frieden“ einen Siegertitel zu Stande gebracht hätte.</p>
<p>Prima &#8211; dann freuen wir uns halt kommendes Jahr auf den <strong>„Eurovision Song <em>Composer</em> Contest“</strong> -  stimmt, wieso haben wir alle den Titel eigentlich noch nie korrekt gelesen?</p>
<p>Kurz noch zum vertiefenden Verständnis ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kompositionswettbewerb" target="_blank">Auszug aus der Wikipedia zum Thema „Komponistenwettbewerb“</a>:</p>
<blockquote><p>Ein Kompositionswettbewerb ist ein Wettbewerb für Komponisten, der im Gegensatz zu einem „gewöhnlichen“ Musikwettbewerb nicht vor öffentlichem Publikum und zumeist in nur einer Runde stattfindet. Die Teilnehmer reichen eine (oder mehrere) Kompositionen in der geforderten Besetzung oder zu einem bestimmten Thema ein, welche von einer Jury bewertet werden.</p></blockquote>
<p>Lieber Ralph Siegel &#8211; beim nächsten Mal nimmst Du dann bitte wieder am <a href="http://www.composer-contest.com/" target="_blank">„Grand Prix der Komponisten“ teil &#8211; einfach mal klicken</a>, dort gibt&#8217;s bestimmt auch eine Anmeldeseite.</p>
<p><strong>UPDATE:</strong> Ja, ich habe verstanden, dass die komische Glastrophäe, die Lena kaum halten konnte, tatsächlich an die Komponisten und nicht an den Interpreten geht. Immerhin spannend, dass der Eurovision Song Contest scheinbar nur noch in der Wahrnehmung <span style="text-decoration: line-through;">der</span> einiger weniger Komponisten als Komponistenwettbewerb verstanden wird.</p>
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		<title>Androides Rumpelstilzchen mit Shazam</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 15:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gero Zahn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://blog.gerozahn.de/2010/05/androides-rumpelstilzchen-shazam/" title="Androides Rumpelstilzchen mit Shazam"></a>Ich habe gerade ein halbes Stündchen mit Shazam für Android experimentiert. Die gefühlte Erkennungsquote auch bei wirklich uraltem Material liegt bei &#62;95% im rumpelstilzchen-esken &#8220;Das hat Dir der Teufel gesagt&#8221;-Bereich. Ich meine &#8211; hallali, auch bei so richtig unbekanntem Zeugs. &#8230;<p class="read-more"><a href="http://blog.gerozahn.de/2010/05/androides-rumpelstilzchen-shazam/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://blog.gerozahn.de/2010/05/androides-rumpelstilzchen-shazam/" title="Androides Rumpelstilzchen mit Shazam"></a><p>Ich habe gerade ein halbes Stündchen mit <a href="http://www.shazam.com/music/web/pages/android.html" target="_blank">Shazam für Android</a> experimentiert. Die gefühlte Erkennungsquote auch bei wirklich uraltem Material liegt bei &gt;95% im rumpelstilzchen-esken <em>&#8220;Das hat Dir der Teufel gesagt&#8221;</em>-Bereich.</p>
<p>Ich meine &#8211; hallali, auch bei so richtig unbekanntem Zeugs. Wer erinnert sich z.B. noch an den Titelsong der 2. Staffel &#8220;Big Brother&#8221; vor gefühlten 100 Jahren? Richtig &#8211; Shazam (nämlich Berger &#8220;Zeig mir Dein Gesicht&#8221;).</p>
<p>Üblicherweise muss man nicht mal bis zum ohrwurmigen Refrain warten, es genügen die wenig aussagekräftigen ersten paar Takte. Himmel, das chorige Intro von Stiltskins &#8220;Inside&#8221; könnte ich nicht mal selbst korrekt zuordnen, ohne zumindest bis zum Brachial-Einsatz zuzuhören. Im Irrtums-Fall hilft dann aber meist doch der Refrain, um eine Fehlerkennung entweder richtigzustellen oder zu einem korrekten <em>&#8220;Was weiß ich denn&#8221;</em> zu korrigieren. Aber das passiert auch bei so abstrusen Dingen wie dem &#8220;Terminator&#8221;- oder &#8220;Winnetou&#8221;-Titelthema erstaunlich selten.</p>
<p>&#8230; Gegenfrage: Was haben Quincy Jones und Jule Neigel gemeinsam? Stimmt: Shazam erkennt sie beide nicht. Aber Kudos: Auch &#8220;Let Your Love Flow&#8221; von den Bellamy Brothers wird vom Intro her ohne auch nur ein gesungenes englisches Wort korrekt erkannt &#8211; und nicht etwa zu &#8220;Ein Bett im Kornfeld&#8221; von Jürgen Drews. <img src='http://blog.gerozahn.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Frohes neues Jahr!</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 18:01:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gero Zahn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://blog.gerozahn.de/2010/01/frohes-neues-jahr-2010/" title="Frohes neues Jahr!"></a>Ich wünsche allen Lesern meines Blogs ein frohes neues Jahr 2010! Der Jahreswechsel bildet für mich zugleich den (Neu-)Beginn meiner Web 2.0-Aktivitäten: Ich habe vor, neben diesem Text-Blog auch hier und da Video-Logs zu posten &#8211; hierzu habe ich meinen &#8230;<p class="read-more"><a href="http://blog.gerozahn.de/2010/01/frohes-neues-jahr-2010/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://blog.gerozahn.de/2010/01/frohes-neues-jahr-2010/" title="Frohes neues Jahr!"></a><p><strong>Ich wünsche allen Lesern meines Blogs ein frohes neues Jahr 2010!</strong></p>
<p>Der Jahreswechsel bildet für mich zugleich den (Neu-)Beginn meiner Web 2.0-Aktivitäten:</p>
<ul>
<li>Ich habe vor, neben diesem Text-Blog auch hier und da Video-Logs zu posten &#8211; hierzu habe ich <a href="http://www.youtube.com/GerZah" target="_blank">meinen alten YouTube-Kanal &#8220;GerZah&#8221;</a> reaktiviert.</li>
<li>Über neue Videos oder neue Text-Postings hier im Blog werde ich fortan <a href="http://twitter.com/GerZah" target="_blank">als GerZah auch via Twitter</a> informieren.</li>
<li>Wer mich persönlich kennt, ist herzlich dazu eingeladen, sich mit mir ie. <a href="http://www.facebook.com/GerZah" target="_blank">GerZah auf Facebook</a> zu verbinden.<br />
&#8230; Bitte beachten: Facebook-Freundes-Einladungen von Personen, die ich definitiv nicht kenne, werde ich ignorieren.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=YcYZPabjsIU&#038;fmt=18">http://www.youtube.com/watch?v=YcYZPabjsIU</a></p>
<p>So weit, so gut &#8211; 2010 wird ein tolles Jahr, ich bin fest davon überzeugt!</p>
<p><a href="http://blog.gerozahn.de/?ibsa=share&id=484" id="share-link-">Share</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Joseph Jacksons ehrliche Antwort über seine Erziehungsmethoden</title>
		<link>http://blog.gerozahn.de/2009/12/joseph-jacksons-erziehungsmethoden/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 13:26:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gero Zahn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://blog.gerozahn.de/2009/12/joseph-jacksons-erziehungsmethoden/" title="Joseph Jacksons ehrliche Antwort über seine Erziehungsmethoden"></a>Gerade sah ich in der Wiederholung des großen, von Johannes B. Kerner moderierten Sat.1-Jahresrückblicks 2009 das Interview mit Joeseph &#8220;Joe&#8221; Jackson, dem Vater des verstorbenen Michael Jackson. Auf JBKs Frage, ob er wirklich so ein strenger Vater war, und ob &#8230;<p class="read-more"><a href="http://blog.gerozahn.de/2009/12/joseph-jacksons-erziehungsmethoden/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://blog.gerozahn.de/2009/12/joseph-jacksons-erziehungsmethoden/" title="Joseph Jacksons ehrliche Antwort über seine Erziehungsmethoden"></a><p>Gerade sah ich in der Wiederholung des großen, von Johannes B. Kerner moderierten <a href="http://www.sat1.de" target="_blank">Sat.1-Jahresrückblicks 2009</a> das Interview mit Joeseph &#8220;Joe&#8221; Jackson, dem Vater des verstorbenen Michael Jackson.</p>
<p>Auf JBKs Frage, ob er wirklich so ein strenger Vater war, und ob er Michael heute anders, d.h. weniger streng erziehen würde, sagte er sinngemäß, dass er heute weniger streng wäre, weil es heute ganz andere gesetzliche Regelungen und gesellschaftliche Normen gäbe &#8211; und überhaupt: Seine Frau und er hätten ja neun Kinder, das heißt, zu seinem damaligen Job als Kranführer wäre jahrelang die Doppelbelastung der Kindererziehung gekommen, das müsse man schon irgendwie verstehen.</p>
<p>Aha &#8230; Und jetzt auf deutsch, ein wenig spitzzüngig interpretiert:</p>
<p>&#8220;Also, damals hatte ich einen ziemlich schweren, stupiden Job &#8211; ich hatte Kraft in den Armen. Das waren ganz andere Zeiten &#8211; und es war gesellschaftlich total akzeptiert, Kinder zu verprügeln, wenn sie gehäuft auftraten und zu sehr nervten. Aber heute würde ich das nicht mehr machen &#8211; da könnte man ja Probleme mit der öffentlichen Meinung oder sogar dem Gesetz bekommen.&#8221;</p>
<p>Danke, Mr. Jackson Sr., für den öffentlich zur Schau gestellten Blick in Ihre elterliche Psyche.</p>
<p><a href="http://blog.gerozahn.de/?ibsa=share&id=437" id="share-link-">Share</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Miss &#8211; kiss, kiss, bang, bye, never call again!</title>
		<link>http://blog.gerozahn.de/2009/05/miss-kiss-kiss-bang-bye-never-call-again/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 08:49:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gero Zahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<category><![CDATA[Dita von Teese]]></category>
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		<category><![CDATA[Miss Kiss Kiss Bang]]></category>
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		<description><![CDATA[<a href="http://blog.gerozahn.de/2009/05/miss-kiss-kiss-bang-bye-never-call-again/" title="Miss - kiss, kiss, bang, bye, never call again!"></a>Ich hab&#8217;s doch geschaut &#8211; der DVD-Player bliebt kalt, ich habe doch den Grand Prix de la Chanson geschaut. Asche auf mein Haupt. Nun gut: Ich relativiere mein gestriges &#8220;epic fail&#8221; zu &#8220;fail&#8221;, denn Deutschland hat beim Eurovision Song Contest &#8230;<p class="read-more"><a href="http://blog.gerozahn.de/2009/05/miss-kiss-kiss-bang-bye-never-call-again/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://blog.gerozahn.de/2009/05/miss-kiss-kiss-bang-bye-never-call-again/" title="Miss - kiss, kiss, bang, bye, never call again!"></a><p>Ich hab&#8217;s doch geschaut &#8211; der DVD-Player bliebt kalt, ich habe doch den Grand Prix de la Chanson geschaut. Asche auf mein Haupt.</p>
<p>Nun gut: Ich relativiere mein gestriges <em>&#8220;epic fail&#8221;</em> zu <em>&#8220;fail&#8221;</em>, denn Deutschland hat beim Eurovision Song Contest 2009 ja nicht 0 Punkte geholt. &#8230; Obwohl &#8211; streckenweise sah es ja durchaus so aus, als würden wir den letzten Platz belegen. Kommt, lasst es uns hinter uns bringen: <a href="http://blog.gerozahn.de/2009/05/eurovision-song-contest-epic-fail/">Ich habe es doch schon vorher gewusst.</a></p>
<p><span id="more-71"></span></p>
<p>Und da sagt dieser Alex Christensen marginal betrübt, aber ansonsten jovial wohlgelaunt in die Mikrofone der Presse, dass er einfach noch nicht herausgefunden hat, was es braucht, um 12 Punkte zu holen. Nun &#8211; versuchen wir es doch einfach einmal nach dem Ausschluss-Verfahren: <em>Das</em> war es offensichtlich <em>nicht</em>.</p>
<p>Meine Gedanken dazu: Von Jahr zu Jahr entwickelt sich der Eurovision Song Contest weiter weg von einem &#8220;Song Contest&#8221;, d.h. dem Absingen der Teilnehmersongs der (gefühlt) 73 Teilnehmerstaaten und der Ermittlung des schönsten Liedes hin zu einer opernartigen Performance in ebensovielen Akten.</p>
<p>Nicht, dass man mich hier missversteht: Ich habe ganz und gar nichts gegen die europaweite Präsentation der ethnischen Vielfalt der &#8220;klassischen&#8221; EU-Teilnehmerländer sowie aller ex-jugoslawischen und ex-sowjet Splitterstaaten. Was mir aber extrem abgeht, ist der Pathos, die Verbissenheit, mit der die Performance das eigentliche Liedgut immer mehr in den Hintergrund schiebt &#8211; nebenbei: mit oder ohne ethnischen Zusammenhang zum Teilnehmerland.</p>
<p>Bestes, zeitgemäß schmerzvolles Beispiel: &#8220;Miss Kiss Kiss Bang&#8221;. Da wird ein (ohne boshaft wirken zu wollen) mittelmäßiger Popsong mit ein paar dekorativen Hintergrund-Tänzerinnen dargeboten. Auf einem schwarzen Ledersofa in Form eines Kussmundes räkelt sich darüber hinaus genannte Dita von Teese; letztere trägt ein enges Korsett, ist ansonsten aber insgesamt höchstens 30 Sekunden lang im Bild &#8211; warum auch, letztlich ist die Fernsehlandschaft Provokativeres gewohnt &#8230; Und: Wer aus dem Schlagerzirkus erinnert sich eigentlich noch an die Ex-Frau von Skandal-Rocker Marilyn Manson? Schon diese Performance, die wiederum von o.a. Alex Christensen angekündigt war mit den Worten &#8220;fallen die Hüllen, füllt das die Hallen&#8221; verdient ausdrücklich keine andere Bezeichnung außer &#8220;epic fail&#8221;.</p>
<p>Und so präsentiert Land für Land, gestützt durch die multi-millionen-dollar-schwere Video-Installation der moskauer Grand Prix-Bühne, eine Celine Dion&#8217;sche Gesangs-Inszenierung mit filmreifer Video- und Pyrotechnik nach der anderen, auf dass dem Zuschauer die Augen und mitunter auch die Ohren bluten &#8211; das Tüpfelchen auf dem I war die britische Musical-Nummer mit Sir (!) Andrew Lloyd Webber am Piano.</p>
<p>Es gab nur wenige, tröstliche Ausnahmen: Dänemark beispielsweise schickte eine ehrliche Rockband mit klassischer Besetzung (Schlagzeug, Gitarre, Bass, Gesang) in die Gesangs-Schlacht &#8211; Vollblut-Musiker, denen man ansah, dass es ihnen Spaß macht, handgemacht-bodenständige Musik zu machen. Gut, das brachte dem kleinen skandinavischen Land auch keinen Spitzenrang, aber immerhin lagen sie noch weit vor Deutschland. Und dann war da noch Island &#8211; mit einem ähnlich glaubwürdigen Musik-Act, allerdings mit blonder isländischer Frau statt kleinem dänischen Jungen vorn am Mikrofon. Immerhin: Mit so etwas kann man, allen Balkan- und Benelux-Nachbarland-Votings zum Trotz, tatsächlich beim Eurovision Song Contest den zweiten Platz erzielen.</p>
<p>Ach ja, gewonnen hat übrigens Norwegen, mit fast doppelt so vielen Punkten wie Island. Nicht der Rede wert: Netter Act, zuckersüßer Leadsänger Marke &#8220;Most Wanted Schwiegersohn&#8221;, der neben norwegisch auch russisch und deutsch spricht &#8230; So what &#8211; irgendwer musste ja gewinnen. Glückwunsch &#8230;</p>
<p>Fazit: Ich nehme mir für 2010 fest vor, mir den Mist nicht mehr anzuschauen. Aber ich halte jede Wette gegen mich selbst, dass ich es doch tun werde. Und sei es nur, um hinterher wieder ordentlich meckern zu können.</p>
<p><strong>Postscriptum:</strong></p>
<p>Was ist eigentlich mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Uecker" target="_blank">Georg Uecker</a>? Nicht, dass ich mir nicht seit Jahr und Tag Sorgen um ihn mache, weil er,  fast bis auf die Knochen abgemagert und dreitagebärtig, beinahe so aussieht wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freddie_Mercury" target="_blank">Freddie Mercury</a> kurz vor der Bekanntgabe seiner HIV-Infektion. Aber wen die Ueckerine eine Grand Prix-Großveranstaltung auslässt, stimmt irgendetwas wirklich ganz und gar nicht.</p>
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		<title>Eurovision Song Contest &#8211; epic fail!</title>
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		<pubDate>Sat, 16 May 2009 13:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gero Zahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Alex Christensen]]></category>
		<category><![CDATA[Dita von Teese]]></category>
		<category><![CDATA[epic fail]]></category>
		<category><![CDATA[Eurovision]]></category>
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		<category><![CDATA[Grand Prix]]></category>
		<category><![CDATA[Miss Kiss Kiss Bang]]></category>
		<category><![CDATA[Song Contest]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://blog.gerozahn.de/2009/05/eurovision-song-contest-epic-fail/" title="Eurovision Song Contest - epic fail!"></a>Ich benutze &#8220;epic fail&#8221; hier mal vorsorglich &#8211; damit nicht hinterher jemand sagen kann, man hätte es nicht vorher wissen können. Bzw., damit zumindest ich hinterhersagen kann, dass ich es vorher schon gewusst habe. Wenn ich mich irren sollte, krieche ich &#8230;<p class="read-more"><a href="http://blog.gerozahn.de/2009/05/eurovision-song-contest-epic-fail/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://blog.gerozahn.de/2009/05/eurovision-song-contest-epic-fail/" title="Eurovision Song Contest - epic fail!"></a><p>Ich benutze <em>&#8220;epic fail&#8221;</em> hier mal vorsorglich &#8211; damit nicht hinterher jemand sagen kann, man hätte es nicht vorher wissen können. Bzw., damit zumindest <em>ich</em> hinterhersagen kann, dass ich es vorher schon gewusst habe. Wenn ich mich irren sollte, krieche ich hinterher gerne öffentlichkeitswirksam zu Kreuze.</p>
<p>Allen beteiligten Künstlern meinen tiefsten Respekt, sich selbst in die Löwengrube des <span style="text-decoration: line-through;"><em>Balkanvision</em></span> &#8230; pardon &#8230; <em>Eurovision Song Contest</em> zu werfen. Aber der deutsche Teilnehmersong 2009 &#8220;Miss Kiss Kiss Bang&#8221; von Alex Christensen ist (man verzeihe mir den aus tiefster Überzeugung gesprochenen Kraftausdruck) schlichtweg <em>scheiße</em> &#8211; und hat in meinen Augen ausdrücklich keinerlei Gewinnpotenzial. Ich mag mich irren &#8211; bitte, wie gern würde ich mich in diesem Fall irren.</p>
<p>Nun gut: Dita von Teese soll es nun retten, indem sie (immerhin medienwirksam angesagt) La-Toya-Jackson-mäßig Busen zeigt? Meinetwegen. Soll sie doch. Aber ich glaube, in meiner DVD-Sammlung findet sich für den heutigen Fernsehabend problemlos ein erfüllenderes Ersatzprogramm.</p>
<p>Ich will nicht sagen, ich wünsche mir Ralf Siegel und Nicole zurück. Allerdings wünsche ich mir Teilnehmer-Songs, denen ich etwas abgewinnen kann &#8211; also eine sehens- und hörenswerte Performance und/oder ein Augenzwinkern bei der Darbietung, die sich selbst nicht zu ernst nimmt. Also zum Beispiel Roger Cicero, Texas Lightning, Guildo Horn oder Stefan Raab.</p>
<p>Aber bitte nicht so einen B.S. &#8230;</p>
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