Archiv nach Kategorien: Musik

iPad-GarageBand via MIDI mit echten Tasten

GarageBand als iPad-App ist für Musik-Kreativlinge die absolute Wonne. Aber Multitouch-Klavierspiel oder -Trommeln auf der Glasscheibe ist und bleibt nur eine Notlösung. Zwei Wege führen aus der Misere: Apples Camera Connection Kit oder ein Computer als schnurloser Vermittler.

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Das Loch in der Banane

Das Loch in der Banane – by Klaus Weiland, cover version by me on an Ibanez AEG10EVS through Garage Band with slight chorus and slight reverb.

… In case you haven’t guessed yourself: Open D tuning – D/A/D/F#/A/D.

Despite the notes I missed – thanks for watching!

Video bzw. Flash auf Mobilgeräten nicht verfügbar?!

Oder: Warum YouTube-Videogucken am iPad ohne Flash unverhofft frustrierend werden kann.

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Giftspritze Ralph Siegel

In Hinblick auf den seit Jahr und Tag schlechten Gesundheitszustand von Ralph Siegel (dem Vernehmen nach leidet er unter Prostata-Krebs) verbietet sich nun nach Lena Meyer-Landruths und folglich auch Stefan Raabs Sieg beim Eurovision Song Contest eigentlich jede feixende Schlammschlacht im Stile von “Ätsch, guck mal, geht auch ohne Dich”.

Aber der feine Herr lässt sich dieser Tage wie folgt zitieren: „Man sieht, dass man heute selbst mit einem kleinen markanten, süßen Stimmchen die Welt erobern kann.“

Und, der Gipfel des Realitätsverlustes: „Es handelt sich schließlich um einen Komponisten- und Texter-Wettbewerb [...].“

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Androides Rumpelstilzchen mit Shazam

Ich habe gerade ein halbes Stündchen mit Shazam für Android experimentiert. Die gefühlte Erkennungsquote auch bei wirklich uraltem Material liegt bei >95% im rumpelstilzchen-esken “Das hat Dir der Teufel gesagt”-Bereich.

Ich meine – hallali, auch bei so richtig unbekanntem Zeugs. Wer erinnert sich z.B. noch an den Titelsong der 2. Staffel “Big Brother” vor gefühlten 100 Jahren? Richtig – Shazam (nämlich Berger “Zeig mir Dein Gesicht”).

Üblicherweise muss man nicht mal bis zum ohrwurmigen Refrain warten, es genügen die wenig aussagekräftigen ersten paar Takte. Himmel, das chorige Intro von Stiltskins “Inside” könnte ich nicht mal selbst korrekt zuordnen, ohne zumindest bis zum Brachial-Einsatz zuzuhören. Im Irrtums-Fall hilft dann aber meist doch der Refrain, um eine Fehlerkennung entweder richtigzustellen oder zu einem korrekten “Was weiß ich denn” zu korrigieren. Aber das passiert auch bei so abstrusen Dingen wie dem “Terminator”- oder “Winnetou”-Titelthema erstaunlich selten.

… Gegenfrage: Was haben Quincy Jones und Jule Neigel gemeinsam? Stimmt: Shazam erkennt sie beide nicht. Aber Kudos: Auch “Let Your Love Flow” von den Bellamy Brothers wird vom Intro her ohne auch nur ein gesungenes englisches Wort korrekt erkannt – und nicht etwa zu “Ein Bett im Kornfeld” von Jürgen Drews. :-)